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Viertes Buch. Personal der Gesellschaft. § 23. 24
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seine zweite Barbara, die Tochter von Claus im Steinhause. Aus seinenVermächtnissen sieht man seine Verwandten: Zwick, Ehinger, Winter-berg, Mangolt, Brisacher, Muntprat, von Ulm, Hürus, Boggwil, Apoteger,im Steinhaus. Vgl. auch Konstanzer Häuserbuch 2, 504.
Holbain, sehr altes und hochangesehenes Geschlecht in Bavensburg,von dem die berühmten Augsburger Maler sehr wahrscheinlich ab-stammen. Vgl. Müller, Königszinse, S. 76.
Frick. Für seine Zugehörigkeit zu der Gesellschaft sind beweisenddie Angaben über die Errichtung des Seelhaus, das er mit all seinemGute begründete. Vgl. oben S. 21 f.
Hops (woher?).
* Hans 1474 in Avignon (3,13), wo er sich bis 1480 verfolgen läßt.Er versorgte auch die Geschäfte in Bouc, die Verladung und Ausladungder Waren, und das Bleichen von Kanemasseria. Er kam auch häufigerzu den Messen nach Lyon, 1478 sollte er einen Eitt heim tun. Wiederholtschrieb man ihm: „Du bist kein Kind mehr" und ermahnte ihn. HansHinderofen nennt ihn stets Homps.
Die Heimat vermag ich nicht nachzuweisen.Hfibschlin (von Bavensburg).
* Albrecht besiegelt 1437 einen Brief der Gesellschaft, Schadlos-haltung für die Stadt B. Waren sehr angesehene Bürger in Bavensburg,vgl. Müller, Königszinse, 59 f. Für die soziale Stellung dieser vor-nehmen Familie ist schon Nee. Karm. Juni 24. beweisend, danach hatteJohannes Hübschlin drei Frauen: Agnes von Baitnau, Elisabeth Bötin vonUlm und Frida Holbainin. 1473 haben nach der Steuerliste Hans Hübschli824 -j- 128 und die Erben Konrads 300 + 240 M.
§ 24. Die Familie der Humpis.
Der Stammbaum der Humpis vor dem Landvogte Frick Humpis läßtsich nicht mit Sicherheit herstellen. Vielleicht ist folgendes Schemarichtig.
KonradAmmann 1303-
-1327
Unbekannt
WilhelmAmmann
1329—1331sonst
1339—1345
Frick
Ammann
1335—1342
Landvogt
f 1346
(Ital) Humpis
an der Brücke
1315,1317,
1340
Ulrich Heinz Ital unehe-7 9 lieh
Häring
1329bisl346
Konrad 1392
St. Gall.
U.-B. 4
1147
Lang
Humpis
1365
Jodokus12
Bei der Errichtung der Gesellschaft Zum Esel nennt die Schlapperitz-sche Chronik (Stuttgart, Staatsarchiv) Ulrich (7) und Heinrich (9),Heinrich, Johann (5), Friedrich (13) und Jos (19) sein Bruder. Es wärealso noch der zweite Heinrich nachzuweisen.
Der nachfolgende Stammbaum ist mit Vorsicht aufgestellt und wurdenauch mit Dank die Sammlungen des Ffarrers Bieber in Ulm benutzt.
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