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1 (1923)
Entstehung
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169
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Hillenson

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1510 kleinere Eitte. Er war so angesehen, daß man ihn Sir Alexis nannte(23, 8). In erster Ehe war er verheiratet mit Dorothea Albrecht Domanssei. Tochter. Ehevertrag 1504. In zweiter Ehe heiratete er SophiaWinzürni Hansen Prancken sei. Witwe. Ehevertrag 1522, 1536 war sietot. Sie brachte 1200 fl rh. ein. Aus der zweiten Ehe hatte Alexiuskeine Kinder, aus der ersten stammen Gabriel, Jakob und Anna. ImJahre 1542 machte er sein Testament. Er erwarb ein Haus an der Obst-gasse (s. Testament). Dann kaufte er 1521 von seinem Bruder Hansdas Haus am Neuen Markt (3, Nr. 114).

In den Eavensburger Steuerbüchern erscheint er 1497 (0 -j- 280 M),1503 (0 -f 640), 1506 (110 + 1393), 1512 (163 -f 1491), 1521 (348 -j- 1950).1545 ist der Betrag 402 -4- 1397, im Steuerbuch von 1552 fehlt er.

Von seiner religiösen Gesinnung reden deutlich folgende Urkunden:.1. Stiftungsbrief für die Brüderschaft der Pfarrkirche für die Peier derPassionszeit (3, Nr. 107) von 1498. 2. Stiftung für die Pfarrkirche fürSchüler, die das heilige Sakrament zum Kranken begleiten 1509 (Nr. 112),3. Der Brief an seine Ehefrau (Nr. 110). 4. Sein Testament (Nr. 117).Er hatte an dem alten Glauben festgehalten. Sehr bezeichnend ist auchder Brief des Oheims Konrad Stroppel Pfarrers an ihn (Nr. 108). SeinePapiere 3, 461469.

Sein Sohn Jakob war mit Katharina Trentwinin verheiratet und läßtsich bis 1560 in Eavensburg verfolgen, er war mehrfach Eatsherr. 1564war er tot. Gabriel ist mir bis 1578 begegnet. Dann finden sich KasparHillenson als Student in Bologna 1557 (Acta nat. Germ.), Hans JakobHillenson, der Eechte Doktor, 1579 als Oberamtmann des KlostersWeingarten, 1597 als kaiserlicher Eat und Verwalter der LandvogteiSchwaben, 1598 seine Witwe Helene Wachtlerin. Sie hatten eine TochterBarbara und einen Sohn Wilhelm. Dieser trat in das ZisterzienserklosterSalem ein, seine Mutter machte 1612 dahin ein Legat von 500 fl, er kam1609 in das Collegium Germanicum zu Eom, wurde am 15. März 1614in St. Giovanni im Lateran zum Priester geweiht, erwarb sich in Perugiadas Diplom eines Doktors der Theologie und Philosophie. Seine Vor-gesetzten rühmen seine summa devotio et modestia. Steinhuber,Gesch. des Coli. Germanicum 2, 403. Im übrigen die Akten und Mit-teilungen Obsers.

* Andreas. 1495 in Saragossa (Ulm, Ankenreute-Papiere). Hatte1497 zwei Eechnungen zu Avignon, Lyon und Genf gehalten (Ehrung 50),1500 unter den Gesellen, führte wiederum zwei Eechnungen, die dreiJahre laufen, da von naßgewordenem Zucker die Eede ist, so würdewieder Avignon, Lyon und Genf passen (75 fl Ehrung). 1503 Ehrungund Arbeit 120 fl, selig. In dem Steuerbuche nur 1497 (0 -4-178 M).1497 unter den guten Schuldnern. 1497 Abgänge, 1500 ebenso.

* Hans. Vor 1497 hatte er 14 Monate zu Genua die Eechnung ge-führt, dann weiter vom 1. August 1497 bis 1. Mai 1498, ebenso in Mai-land 1. Juni 1499 bis 1. September 1500, ebenso 6. November 1503 bis30. April 1505, ritt dann mit seinem Bruder Alexius heim. War 1507in Flandern, wo er die Eechnung bis 18. Mai 1507 führte, dann war erin Flandern, Nürnberg und Genua. In seiner Mailänder Eechnung hatteer erheblichen Abgang, man schrieb ihm 40 fl zu. Ehrung 1497: 25 fl,dann 60, 70, nichts, 140. Nach 1510 nur ganze und halbe Gewinnung

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