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1 (1923)
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155
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Brisacher bis Bützel

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Heinrich Humpis (75) von dessen Witwe Barbara 100 fl rh. bei derGesellschaft überwiesen. Vgl. unter Heinrich Humpis.

Bucklin (von Eavensburg).

*Diepold Bucklin erscheint in Valencia seit 1472 als erster Vertreterder Gesellschaft. Er begegnet in vielen Papieren. 1475 war er in Deutsch-land, er schloß auch den Vertrag mit dem Bildhauer ab, 1477 trat eroffenbar als einer der Hauptdränger aus der Gesellschaft aus, die erzunächst weiter in Valencia vertrat, die Gegner bezeichneten MeisterBucklin als einen Zappler. In der Ravensburger Steuerliste von 1473versteuert er 202 M unbeweglich und 676 beweglich, 1480: 256 und1076, er wohnte neben dem Hause der Gesellschaft, zwischen 1482 und1497 ist er gestorben.

Über Paschalis Buckü 1503 in Valencia, Joannes 1521 in Saragossaund Oswald vgl. unten 2, 9.

Burgauer (von St. Gallen oder Lindau).

* Hans. War 1474 vielleicht Vertreter der Gesellschaft in Venedig,dann aber in Mailand, wo er am 19. Juli 1475 die Bechnung übergab,er ritt heim, 1477 war er auf der Gesellschaft Bechnung. Die Papiereenthalten manche Beschwerden über ihn. Überflüssiges Halten vonPferden, verbotener Verkauf von ungarischen Dukaten usw. (3, 2, 17,20, 254). Offenbar ein schlechter Kaufmann.

Hans Burgauer von Lindau 1497 und 1500 unter den guten Schuldnern.Ein Christian war 1495 im Handel Jerg Fütterers (Gen. Lindaviensis).

Bürgi (von Lindau).

Hans. Auf der Frankfurter Fastenmesse 1503 betrug seineZahlung"830 fl, seine Einlage also wahrscheinlich 4980 fl. Er ist zuerst 1492 alsBürgermeister seiner Vaterstadt nachzuweisen, zuletzt 1502. 1507 seineErben unterwas wir sond".

Apolonia, Frau, geb. Humpis. 1508 Witwe. 15101517 unterwaswir sond" mit sehr erheblichen Beträgen (1514: 1443 #f). Somit wohlan der Gesellschaft beteiügt.

Bützel (Geschlecht zu Lindau)»

* Hans. Verpflichtete sich 1438 August mit Gunst und Willen seinesVaters, seines Weibs und seiner guten Freunde auf zehn Jahre in dieGesellschaft (Geneal. Lindaviensis, Lindau, Stadtbibliothek). 1441 inWien tätig. 1474 tot (G. L.).

* Klaus. Vgl. vor allem oben S. 143ff. Für die Biographie diesesleichtfertigen jungen Mannes bieten die Strafpredigten, die ihm zuteilwerden, eine gute Grundlage. Für kaum einen anderen Gesellen hat manso viel Material. Er war vor allem mit dem Ankaufe der Kanemasseriein der Landschaft Bresse betraut. Dort taucht er 1474 auf (3, 7). PhilippFechter, von 1477 an Lamparter, waren seine Obmänner. Daneben ginger auch nach Bern, aber er hielt es für eine Schande, zu Fuß zu gehen.1478 Januar auf der Messe in Lyon, im Juni nach Eavensburg, dannNovember von EavensburgLyonBresseGenfValencia Sara -gossaToulouseLyonKonstanzRavensburg. Er verbrauchte sehrviel Geld. Die letzten bitteren Beschwerden über ihn von 1480 August(3, 169). Nach den Zollbriefen 1481 und 1482 (3, 203 ff.) noch immerzeitweise in Genf. Dann verschwindet er. Er war wohl der Sohn des

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