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1 (1923)
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Da« Personal der Gesellschaft

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in Konstanz aber das Doppelte: 1 $ und 2 ,Sj. Der Steuerbetragist in Ravensburg in U ,S), in Konstanz in U hl. angegeben.

In Wangen zahlte 1 Mark hegend 2^,1 Mark fahrend 3 ^.In Ulm erscheint der Steuerbetrag in U hl., der Steuerfuß warderselbe wie in Konstanz.

Man muß also im Auge behalten, daß die Steueransätze zwischenverschiedenen Städten nicht immer vergleichbar sind. Die Steuer-bücher von Konstanz und Eavensburg geben auch das Vermögenan, und zwar getrennt nach dem liegenden Gute und der Fahrhabe.In Konstanz sind diese Angaben nach U hl. gemacht, in Eavens-burg aber nach Mark Silber.

Über manche Familien bieten auch genealogische Werke Aus-kunft, vor allem Kindler von Knobloch (fortgesetzt vonvon Stotzingen), Oberbadisches Geschlechterbuch (seit 1891, fort-geführt bis zum Namen Rutsch) und auch von Alberti, Württem-bergisches Adels- und Wappenbuch (18891916). Von erheblicherBedeutung ist auch das Ravensburger Bürgerbuch, das in alpha-betischer Reihenfolge von Merk in den Frankfurter Blättern fürFamilienkunde, Bd. 3 und 4, veröffentlicht ist.

Nach einer Seite habe ich kaum je eine Notiz aufgenommen. DieKaufmannsgeschlechter haben fast alle Landbesitz, manche Burgenund Herrschaften erworben. Darauf bin ich nicht eingegangen.

Das nachfolgende Personalverzeichnis der Gesellschaft beruhtdurchweg auf sicheren Quellen. Für die Zeit von 1497 bis 1525ist es wohl nahezu vollständig. Nicht jedoch für die älteren Zeiten.Zunächst folgen in alphabetischer Reihenfolge die Familien der Ge-sellen, dann die Nachweise über Diener und Kommissionäre.

Mit * sind diejenigen Personen bezeichnet, die als im Handelder Gesellschaft tätig erwiesen sind. C und K wurden vereinigt.

§ 23. Die Familien Albrecht bis HübscMin.

Albrecht (von Nürnberg).

* Hanns. 1437 tot. Unten unter Nürnberg, Schulte 2, Nr. 385. Objener Hans Aulbrecht, Möttelis Diener, der 1408 unter Bürgschaft vonRudolf Mötteh' und Frick Holbein Bürger von Ravensburg wurde (Merk,Bürgerbuch, S. 158)?

* Antoni Albrach erseheint als Vertreter der Gesellschaft 1508 inTortosa. Vielleicht nur Kommissionär.

Albrecht gab es auch in Leutkirch und Stein am Rhein (15141520unter den guten Schuldnern).

Ankenreute (vonRavensburg). Die Abstammung von der Stammutterder Humpis, s. Stammtafel der Humpis. Die Ankenreute erhielten erst1471 vonK. Friedrich ein Wappen (Chmel6270). Ursprünglich wohl Mini-sterialen von Weingarten. Vgl. Müller, K. Otto, Königszinse, S. 63f.

* Anton, Sohn von Clement dem Älteren. Hatte vor der Abspaltungder Ankenreute-Gesellschaft die Rechnung in Valencia geführt, übernahmdann für die neue die Leitung in Saragossa. Um 1495 wieder dort. In

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