XX
Vorwort zu vorliegendem Werke
1 HB
m ■ ■■ m
$ ; ■ .- KB
Archivdirektor Dr. Jung (f) in Frankfurt, Prof. Dr. Kuske in Köln,Dr. Eugen Mack in Wolfegg, Stadtarchivar Dr. Maurer in Konstanz,dem ehemaligen Stadtarchivar Merk in Eavensburg, dem Stadt-pfarrer Dr. Eieber in Ulm, dem fürstlichen Archivar Schwanzer inZeil, Dr. Joseph Spieß in München.
Das Interesse anderer Forscher und Gelehrter ist dem dar-stellenden Teile zustatten gekommen. Da möchte ich zwei Schwabenvoranstellen: Eeichsarchivdirektor Dr. Franz Ludwig v.Baumann (f),der mich vor bald 40 Jahren in die Geschichte Oberschwabens ein-führte, und der Leiter des Ludwigsburger Staatsarchivs Begierungs-rat Dr. Karl Otto Müller, mit dem ich mehrere Tage in seinerVaterstadt Eavensburg zubrachte, wobei wir auf Grund der Steuer-listen das alte Heim der Gesellschaft feststellten. Seine Förderunghat mich dann weiter begleitet. Ständiges warmes Interesse zeigtenauch meine Freunde Prof. Dr. Wilhelm Levison in Bonn und Ge-heimrat Prof. D. Dr. Ulrich Stutz in Berlin. Dann habe ich vorallem auf drei Gebieten den Eat von Sachkennern dankbar genießendürfen. Die schwierige Frage des rechtlichen Charakters der Gesell-schaft ließ mich an die Bonner Juristen Ernst Paul Gieseke (jetztin Eostock), Ernst Landsberg, Heinrich LehmanD (jetzt in Köm)und Martin Wolff (jetzt in Berlin) keineswegs nutzlos herantreten.Geographische Schwierigkeiten und solche der Warenkunde be-sprach ich mit den Bonner Kollegen Alfred Philippson und OttoQuelle, mit dem Mineralogen Eeinhard Brauns, den GeologenGustav Steinmann und Otto Wilckens, dem Chemiker Eichard An-sohütz, auch mit dem ]STumismatiker Dr. Julius Cahn in Frankfurt,dem Kunsthistoriker Prof. Dr. Ganz in Basel und anderen Herren.Die sehr erheblichen sprachlichen Schwierigkeiten veranlaßtenmich, als Eatgeber anzugehen aus Spanien die Herren Prof. Dr.Antoni Griera in Barcelona und Don Antonio Tobella y Guixä vomMontserrat, die Bonner Eomanisten Wilhelm Meyer-Lübke und LeoSpitzer, den Gymnasialdirektor Dr. Feit in Breslau, Prof. Dr. EudolfHäpke in Marburg und den Bonner, jetzt Tübinger OrientaUstenEnno Littmann. Bei den Anfängen des spanischen Buchdrucks warmir Geheimrat Prof. Dr. Konrad Häbler in Berlin Wegweiser. Eszeigte sich, welch ein Vorteil für den Forscher es ist, wenn er anseine Amtsgenossen in einer Universitas litterarum sich wendenkann und dazu den Eat anderer ausgezeichneter Sachkenner ein-holen darf. Allen genannten Herren und Behörden spreche ichmeinen wärmsten Dank aus, auch Herrn Dr. Max Braubach, dermir bei der Drucklegung manche Hilfe leistete. Die Zeichnungen zuden Abbildungen 2—5 verdankt das Werk dem Generallandes-
wms