Druckschrift 
Kreütterbuch,|| Darin vnderscheidt, Nam=||men vnd Würckung der Kreütter, Stau=||den/ Hecken vñ Beumen/ Sampt jhren Fr#[ue]chten/ so inn Teutschen || Landen wachsen ... || Jtem von den vier Elementen/ zamen vnd wilden Thieren ... || Auch wie alle Speiß vnnd Dranck/ Gesunden || vnd Krancken/ dargereicht werden sollen.|| Alles durch H. Hieronymum Bock ... || beschriben.|| Jetzund zům Andern mal ... || gebessert vnd gemehret ... Durch den Hoch=||gelehrten MELCHIOREM SEBIZIVM Silesium, Der Artzney Doctorn/|| vnd Ordinarium der Statt Straßburg.|| Sampt drey n#[ue]tzlichen Registern.||
Entstehung
Seite
333v
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B:ötling.

<5.

Hasen o;lM.

7.

Nödliug.AugstschweiR.

^Nucke»-schwemmv

Büöenfist.

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färbe Schwemme / nicht grosser tM^Hetderlmg/ die geben auchwelssesGU^./die werden von etlichen also rokeMn/-^nützlich/ lst mir verborgen.

Zum sechsten / findet Mn imA^ßw-Mt in den Wälden auffder Erden/'nchc^yden wurtzelen der Eyehbeum sein schgrHSchwammen geschlecht / istganygrWvObleyfärbig / mit der gestalt anzusehen wie Mberett Kalbs kröse. Kisen SchwM pßcDetlich auch /wieandere Schwemmest kochn.

Zum sibenden findet ,nan noch ein Ku-chen odereß Schwammen inn den gcb.Mkenrodtbosehen wachsen / die vergleichen sichmit der gestalt aller ding den Hcyderlmg oderDmsehling / doch etwas bleicher. GedchteSchwemme wachsen gern im War/ mndcnRodern/dochnit ehe/es haben dann dicMdeZüuor geb:andt / das geschtcht gememlichvnlb S Jacobs tag/ wann diewettcrrtDdas gesandt Erdtrkch widerumb erftuchW.

Sonst wachsen so mancherley EchM-mc (die da nicht in Kuchen dienen )M Mlloder kan die alle erzöhlen oder bcschmwsals die gisfuge rote vn welsse MegcnSchMme/von welchen die Mucken (sochtteneilmßdarauß bereit würt) sterben lttüssen / dcM-chen andere Thier.

Item es wachsen andere grosse MSchwemme vnder den Kyffcrbeuimn/ dmist das Rmdvihe begirig / wütt aber kmck

I,WUscl?

MAichcllcn/^

AiVülcii^Mvj'!

'— —- - - daruott.

Weitkerfallen wirm dieganßerunde/weksteBübenM/soauffden AwenM^fechten Fäldern wachsen/welche so sie dür: wcrden/mjsen sie auMvnd lassen cinenden staub von jhnen fahren.

Wachsen nicht auch Schwemme auff den Mistheuffen i auffden Skwdachcm ^altem holtz vnnd Beumen/an den Eychen/Büehen /Nußbeumen/BM'N / Ho!^^>böbcumeniAuchanAclsmvnda!lenMawrcni . MWOmM

Niemandt tst der a liege schlecht der Schwemme mögeerzöhlen/ dochzstnoche-n^rhümpker Schwamm/des lob in der Artzneygepzeiftt ist/vnd wachset aber nicht M!U.-ei-Landen vnd Bmmen/sonder in Sarmatia/ Gatatt'a vnndCilicia/ aujf den hohen ^.t>t

faulen Beumen/de^cnftmd(wze plmmsvnd andere ftheclbm)zwcygejch!ccht/!chr'M.^

' ' bersottnichts/derwezsnvlvtallerdlnazürArßneye^

vnd weiß.Der schwartz aber soll nichts/der weiß würt aller ding zur Al tzn ,gleichet sich beynahe dem faulen hott? / scheinet auch bey der nacht auffden ^lym!!

sagt Barbams/da würt er auch a»n besten gefunden vn abgethon - Der gejcPmk^sem Schwamm ist am ersten süß/vnnd darnach gantz bitter- Dcr besi A^amliö iu

wetß/leicht/luck/mürbevnd gedZungcn /sagtMcsue cap.r^rvij.Diser Schwanwu

vmb WallisanjetlichenBeumen funden.

Es möchten vlllelcht noch mehr geschlecht der Seikeret/erzohletwerden/wir wöllens aber bey denen lasten /vnnd die bekan^cii -!^^-^ ^namen nennen Dii vberige seltzame Schweln hatt Rucllius gesehen vnd ^1^ ,- ^

zy.dc naturastirpmm capc^ttij. ^