Namen vnd Würckung II Thell. 214
>« iÄ vnd anssechalb zü erweichen vnd sehmcrßcn zü nnlterm/aller seike dienstlich vnd g<!iizs-»iafchen/'li etwa» warmvndd-uckcncrelgenschaA
Innerlich.
^>Ksi»nen,nHonlgwasscrgesotkcnvngedmncke/machetdicinnerl!chevcrsamlungMiiÄvndweich/hciletdlcversehulng/milkertdenschmewcnall-rInnerlicherglyde^ ^-rs-w».
^ ' Zoenogreeumzämäl gcstoss-n/ vnv mit Honig cm v-anck daraus- bereit/ vnv ge-K'-w l«lk«M0>c versehttt Bmst/vnd vertreibet den alten Husten sagt plinius- .-m/A-«««
SM eussMch. «-
chchtz ^Henumgreeumwürtmeh! Eusserlich/dannmn 'leib gebaucht.
' "" ^ Acr samenin wasser gesotren/vn die b:ü durch ein <Oüch gednlckt/heilet den flies- H^urt Grind.
^ sMn Hauptgrind/vertreibet diesehüppen/vnd machet Haar wachsen. Em letnen Schüppcn.? ^ äcmt i in gemelkter b?ü geweicht/darzügenomen Genß schmalß / vnd mn 'Lctb gechon/ Haar wachsen.
verschwollenevn verschlossene Mütter. Es solle auch die Weibermit solchem Geschwollen^m bMen/auff den gesottenen warmen samen fitzen/oder fomcnta darauß machen. Mütter/Fo,^ Eolchemgendt hatauch Ioenogrecum mit seinem kraut/so es noch grün lst/geb:au- «^nta.l/Mcobstehet.Gemeltebahungoderdampffbekomptwol denen/so stahtsdes stüls be-
Ht/tvtcobstehct. ^
Dlliilk term/vnd doch nichts schaffen können.
H/OM'PM Ilsen samen soll man nemen zü der Clystierung mn dem Darmgegicht/ so von ge- ^olica.nDckcn«!!« Darm sich erhaben hat. Vnd ist inn summa der samen zü allen geschwulsten nützlich
MkMM« Mbwcrt.
MdmVieztzM j A dem harten Miltz soll man Foenogreeum mit Salpeter vnd Eßig mischen vn ein HartMtls.Wmmchtt Wer darauß machen vndaufflcgen/soll das Mltz klein machen vnd niderdmcken.
Aasmäl Foenogreci mit Eßig vnd Salpeter temperiert/vnd das Haupt darmitge- Schüvpe:,.sHcl/vertreibct die schuppen vnd den Erbgrindt/scheeibet Plinius. Lrbgrind.
lliamtz«« von dem samk mit Leinsamen gesotten vnd vbergelegt / stillet das Mütter- Mütterwehe.
Mit Schweffel vnd Honig vermengt/vnd angestrichen/vertreibet die Masen vnder im ange-tcmangeslcht. ^ ^cht.
W Mdt oder Honig wasser gesotten vnndvbergelegt/hilfst wider die ^>h!Mützel/ Ohrmützel/po,Ps^qra vnd andere Wehetagen der glyder. " dagra/Glydcr-
^vider )iaude/nimb Koenogrecum/wie vil du wilt/thü darzü den vierdtentheil des sa- wehe.
AiMlß dem Garten kreß/stoß züsame mit Eßig/ vnd schmier dich damit nach dem bad. Räude.
Blß kraulfünfftzehen tag in Wein vnd öly gebeisset/darnach gesotten/durch ein düch .gcW/mnvenig Wachß darunder gemischet/ zur Salbe bereutet/ auch mal von Foeno-Swdarzü gethan ist ein gute salb/ geschwar damit zü erweichen. 1- ' '
Wtld LocnumGttmm.
Lap. v.
Artin, b dzdiß gcwckchs nit d:ct blcttcr an ftdem fticlc/son^
der an einem jede stengel zehe oö zwölff bletter mehr vn minder hat/ ^hab ichs vnd die Kleebletter nitmögesehlen.Wiewolwan einjedesblettlein sonderlich abbzoche wütt/ist es auch rund als ein Heller/ oderwie ein kleeblat/vtn d' selbig? willen vllleicht vnd die Trifolia/w:c derMaierongczöhletwozdeIsteinstaudemitciner langewurtzelnaujfanderthalb ele lang/stossetalle jarzehe oder zwöljflangerdümr/rund'
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