Bofming.246stolz versetzte der Führer; "lang hab ich gewünschtdiesem Feind zu begegnen, und mein Schwertin seinem Blute zu färben. In seinem Fall wirdmeine Seele frolocken, seine Krieger sollen blutenunter meiner Lanz. Keiner von seinem verhaßtenGeschlecht', soll nach Selmas Mauern rückkeh-ren. Derer Gattinnen sollen weinen, die gegenDuthlamor zu kämpfen gekommen. Ihre Kin-der, der Väter beraubt, sollen häufige Thränenvergießen, aber Duthlamors Seel' wird fro-locken, Blutvergießen ergötzt meine Seele.Der Bard kehrte zu Fingal mit diesertraurigen Rede zurück. Fingals steigende Seelefrolockte. Ueber sein Antlitz schimmert ein Lächeln,und verbreitete Freud über die Seelen der Krie-ger. Wie die Sonne, wenn sie durch die düsternWolken eines Sturms hervorbricht, die traurigenScenen erheitert, und den erschrockenen Jägerergötzt, also frolockten wir im Lächlen des Kö-nigs. Er griff seinen schimmernden Schild, undrüstete seine Glieder mit Stahl. Lunos Schwertblitzte in seiner Hand. Hoch an seinem Helmrauschte der Fittig des Adlers. Er schritt voranin der Kraft seiner Nacht, und summste ein trotzi-ges Lied. Seine grauen Locken wallten im Wind'.Die Erscheinung meines Vaters war schreckbar.Wend' deine Augen, o Clatho, hinweg, hülldein schönes Antlitz in Wolken! schau nicht denKampf der Gebieter! deinen Zingal (umgebenGefahren!Schnell und kühn, wie der Adler desHimmels, wenn er die Wolken durchfährt, undſchrepend
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