Berrathon.220sind die Thaten der Vorwelt. Mein Gedächtnißschimmert an den Tagen der Vorzeit; an denTagen des mächtigen Toscar, wenn unser Pfaddie Tiefe bezeichnete. Nah dich Sohn Alpins,dem letzten Schall der Stimme von Cona!Der König von Morven befahl. Ichhob meine Segel im Winde: neben mir standToscar, Luthas Gebieter, ich bestieg die dunkel-blauen Wellen. Mein Lauf war nach dem Meerumflossenen Berrathon, (*) der Insel versammleterStürme. Dort wohnte mit seinen Locken desAlters, Larthmors stattliche Stärke, Lartmoider der erste Fingaln die Freude der Muschelnanboth, als er die Halle von Starno, in denTagen Agandeccas, besuchte. Aber im Alter desFührers, erhob sich der Stolz seines Sohns, derStolz des ſchoͤnlockigten Uthal, die Liebe derMädchen zu Tausend. Er band den veraltetenLarthmor, und wohnte in seiner erschallendenHalle!Lang trauerte der König in seiner Höhleneben dem rollenden Meer. Der Tag stieg nichtin seine Wohnung herab; auch nicht die brennendeEiche bey der Nacht. Aber dort brauste derSturm des Meers, und der scheidende Schimmerdes Monds. Der König, beschaute das rotheGestirn, und sah es zittern an der westlichenWelle. Snitho kam zu der Halle von Selma:Sni-(*) Berrathon, ein Vorgebirg in der Mitte derwellen.
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