Ein Gedicht.211ist Toscars Freund! ich hab das Mahl in seinenHallen genossen! steigt ihr sanften Lüfte von Erin.Streckt meine Segel gegen die Ufer von Mora.Cuthona soll ruhen an Mora: aber Wehmuthwird herrschen über die Tage von Toscar. Ichwerd sitzen in meiner Höhle im Felde der Sonne.Der Windstoß wird brauſen in meinen Bäumen.Ich werd denken, es sey die Stimme Cutho-nas. Aber sie wohnt in der Ferne, in den Hal-len des mächtigen Conlath!Cuthona.Ha! was ist dies für eine Wolke? sieträgt die Geister meiner Väter. Ich seh dieSäume ihrer Kleider, wie grauen und wässerich-ten Nebel. Wann soll ich vergehn o Runar?der traurigen Cuthona ahnt der Tod. Wird Con-lath mich nicht beschauen, eh mich die enge Be-hausung empfängtOssian.Er wird dich beschauen o Mädchen! erkommt längs dem schwellenden Meer. ToscarsTod dämmert an seinem Speer'. In seiner Seiteist eine Wunde! er liegt bleich in der Höhle vonThona. Er zeigt seine gräßliche Wunde. Wobist du mit deinen Thränen Cuthona? MorasGebieter stirbt. Das Gesicht steigt dämmernd inmeinem Gemüth'. Ich seh die Führer nicht mehr!aber ihr Barden zukünftiger Zeiten, gedenkt desFalls von Conlath mit Thranen. Er fiel vorseinem Tage. Wehmuth verfinsterte sich in seinerHalle. Seine Mutter beſchaute ſeinen Schild anD 2
Einzelbild herunterladen
verfügbare Breiten