201Achtes Buch.eines wolkigten Tags, wenn er auf den grünen-den Hügel, vor dem Brausen der Winde sichhebt. Er schlug auf den wölbigten Schild derGebieter: plötzlich hören sie auf. Das Volk lehntsich vorwärts von ihren Speeren gegen die Stimmeihres Lands. (1)N 5Ihr(*) Ehe ich meine Noten endige, wird es vielleicht nothwendig seyn, einen Vorwurf, den man gegen dieGlaubwürdigkeit der Geschichte von Temora machenkönnte, zu widerlegen. Man könnte fragen, ob eswahrscheinlich wäre, daß Fingal solche große Thatenals jene, die ihm in diesem Buche zugeschrieben sind,in einem Alter ausrichten könnte, da schon sein EnkelOscar einen so großen Ruhm in Waffen erworbenhatte. Diesem kann man antworten, daß Fingal sehrjung war, 4. B. da er Roscrana heyrathete, balddarauf gebahr sie Ossian. Ossian war auch sehrjung, als er sich mit Evirallin der Mutter Oscarverehlichte. Die Tradition sagt, daß Fingal nurachtzehn Jahr alt war, da sein Sohn Ossian zurWelt kam, und daß Osstan nicht älter war, da seinSohn Oscar gebohren wurde. Oscar war ungefährzwanzig Jahr alt, da er in der Schlacht von Gabhra1. B. erlag, also war Fingal sechs und fünfzig Jahralt
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