Erstes Buch.„Fleuch dann, schwacher Krieger,“ sagteFoldath mit düsterem Zorn'. “ Fleuch zu dengrauen Strömen deines Lands, Sohn der klein-müthigen Seele! hab ich nicht diesen Oscargesehn? Ich sah' den Führer im Krieg'! erist mächtig in Gefahren; doch wissen auchandere den Speer zu gebrauchen. Manchen Sohnhat Erin so tapfer als er, v König der HayneTemoras! es begegne ihm Feldath in seinemVermögen. Laß mich hemmen dieſen reiſſendenStrom. Mein Speer iſt mit Blute befärbt. WieTuras Mauer mein Schild!„Soll Foldath (*) allein dem Feinde be-antwortete Malthos mit finstrergegnen?Stirn'. “ Sind sie nicht auf unsrer Küste, wiedie Gewässer versammleter Ströme? Sind diesenicht die Führer, die Swaran überwanden, dadie Söhne des grünen Erin entflohn? Soll Fol-dath ihrem tapfersten Helden begegnen? Foldathmit dem Herze des Stolzes! braucht die Kräftedes Volks, und laß dich Malthos begleiten,rothA 5(*) Die kontrastirenden Charakter Feldaths und Mal-thos, sind in der Folge des Gedichts stark ausge-drückt. Sie erscheinen immer einander entgegen.Der Streitigkeiten, welche die Quelle ihres Haſſesgegen einander waren, ist in andern Gedichten Er-wehnung geschehn
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