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Geistl. S. 175.
63. - Septbr. 11.
64. 1637. April 1.
endigung seiner Studien Agent der Stadt Riga am schwedischenHofe, 1648 Secretair und Archivar und 1656 Rathsherr. Er starb1657 den 22. August an der derzeit in Riga herrschenden Epi-demie. Er hat sich noch heute in Erinnerung gehalten durchseine archivalischen Arbeiten und Sammlungen. Rig. Rathsl. S. 179.62. 1636. Juli 2. Michael Sartorius Livonus. 28. T. Wohlein Sohn des gleichnamigen Lehrers und nachherigen Pastorsund Propstes zu Haljall in Ehstland (gest. 1640). Paucker,
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Otto Uxkull Nobilis Livonus. 21. Pol.
Simon Luher Livonus. 24. J. SieheRostocker Matr. Nr. 621.
65. — Juli 13. Guilielmus Taube Nobilis Livonus. 22. J. etPol. Die Tuve, später Taube genannt, kommen in livländischenUrkunden als landbesitzliches Geschlecht schon im dreizehntenJahrhundert vor und mehrere von ihnen haben sich in der liv-ländischen Geschichte bemerkbar gemacht. Ein Wilh el m Taub ewird als Vater des Georg Johan Taube, des Rittmeistersim Leibregiment der Königin Hedwig Eleonore, genannt, welcher1680 zum Freiherrn erhoben wurde. Hupel n. Mise. XV.S. 181 u. ff.
66. — — Conradus Uxkull Nobilis Livonus. 20. J. et Pol.
67. — — Rainoldus Lieve Nobilis Livonus. 19. P. Die
Live, seit dem Ende des siebzehnten Jahrhunderts Lievengeschrieben, eine Familie, deren Zweige heute Barone, Grafenund Fürsten sind, leiten ihren Ursprung von Kubbe oderCaupo, dem Fürsten der Liven, ab, der sein weites Gebiet ander Aa hatte und bei der ersten Einwanderung der .Deutschenin Livland sich taufen Hess, ihr Bundesgenosse wurde und imJahre 1216 im Kampfe gegen die Ehsten fiel. Die Lievenwaren im dreizehnten Jahrhundert Vasallen des Rig. Erzbisthums(Brieflade 12), vertheilten sich nach Ehstland und von da nachKurland und später nach Schweden. Die Genealogie der Lievenund die derselben beigefügte Stammtafel des kurländischenZweiges derselben vom Brigadier Heinr. Joh. Lieven in Hupeln. n. Mise. Xill. S. 240—284 geben keinen Aufschluss über den