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Heidleiberg-.1386-1553.
1. 1403. Juni 23.
Reverendus in Christo pater dominusJohannes de Wallenrade, dei gracia archiepiscopus Rigensis, qui degracia sua dignatus est honorare Universitäten! per presenciamsuam in pluribus artibus sollempnibus et scolasticis. Die In-stillation in die Matrikel geschah von dem am 23. Juni 1403erwählten Rector Nicolaus Burgman, decretorum doctor et custosccclesiae Wormaccnsis. Der Aufenthalt des Erzbischofs Johannesde Wallen rode zu Heidelberg fällt also in die zweite Hälftedes Jahres 1403. Seiner Intitulation gehen seit dem 23. Junivieruuddrcissig andere voraus und folgen ihm bis zum Schlussdes Rectorats, den 20. December, noch zweiundzwanzig nach,weshalb angenommen werden kann, dass sein Aufenthalt in Heidel-berg in die zweite Hälfte des Octobermonats gefallen ist. Erbefand sich auf einer Reise zum Papst Innocenz VII., von wel-cher er erst am Ende des Jahres 1405 in sein Bisthum zurück-kehrte.
2. — — Mag. Johannes de Stadis, prescripti domini archi-episcopi magister. Ein Sohn des Rig. Rathsherrn Wulfard deStadis. Am 16. Januar 1411 überträgt Mag. Johannes Sta-den das Haus seines verstorbenen Vaters dem Verlobten seinerSchwestertochter Hermann Rumann als Heirathsgut. Rig. Rathsl.S. 82. EB. I. 480.
3. 1406. — Gerhardus Trappe dioc. Rigensis. Wahrschein-lich Treppe zu lesen und der Familie des Rig. RathsmannsArnold von der Treppen angehörig. Rig. Rathsl. S. 86. EB. I.19, 100, 197, 216, 252, 580. Vergl. Prag Nr. 33 und Köln Nr. 4.
4. 1409. August 11. Johannes Rickuickhusen der. Rygensisdioc. Offenbar ein corrumpirter Name. Von dem Herausgeberder Heidelberger Matrikel wird bemerkt: „Wohl identisch mitdem „Joh. Vekkenhusen de Ryga", welcher am 12. Juli 1410Bacc. in art. wird. Letzterer sonst nicht immatriculirt." Wahr-scheinlich ist Vockinghusen zu lesen und der Intitulirte ein
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