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1 (1884) Prag, Köln, Erfurt, Rostock, Heidelberg, Wittenberg, Marburg, Leyden, Erlangen
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Hartmaun zu Doblen, wurde 1738 Pastor zu Birsgallen und1741 in Rhaimen, wo er 1752 zugleich mit seiner Gattin starbund an einem Tage beerdigt wurde. Kalimeyer, Pred.-Lex.

886. 1730. Juli 6. Gothardus Fridericus Grube Curonus Th.Stud. Wohl ein Sohn des Pastors Dietrich Grube zu Tuckum,wurde den 10. December 1753 ordinirt und Pastor in Ringen,wo er 1769 starb. Kallmeyer, Pred.-Lex.

887. August 30. Johannes Petrus Udam Livonus Th. Stud.Wahrscheinlich ein Sohn des oben unter Nr. 832 aufgeführtenJohan Eberhard Udam, der den Namen Johan nach seinemVater, und Peter nach seinem Grossvater erhalten hatte. Unterden Predigern Liv-, Ehst- und Kurlands findet er sich nicht vor.

888. Georgius a Rentelen Esthonus Utr. Jur. Stud.Wahrscheinlich ein Grosssohn des Georg von Rentelen,welcher 1651 Aeltermann der grossen Kaufmannsgilde in Revalwar. Von dem Immatriculirten hat keine weitere Nachricht auf-gefunden werden können. Inland, 1838. Sp. 231.

889. Septbr. 14. Henricus Valentinus Wewell Curo. Th. Stud.Ein Heinrich Valentin Wewell wurde 1741 Prediger zu Lih-kuppen (Zelmeneeken) und Pampeln und 1751 zu Gröhsen undist 1756 gestorben. Ob dieser aber derselbe dieses Namens war,welcher als Sohn eines Libauschen Rathsherrn'1692 zu Jena einedissertatio de tempore, an et quid sit?" in Druck herausgab,wie das Schriftst.-Lex. IV, S. 493, und Kallmeyer, Kurl. Pred.-Lex., mit dem Zusätze, dass er im vorgerückten Alter zum Pre-diger ordinirt worden, annimmt, möchte doch wohl zu bezweifelnsein, da er solchen Falls bei seiner Ordination über 70 Jahrealt gewesen sein müsste. Es ist vielmehr wahrscheinlich, dassder 1741 zum Prediger in Lihkuppen berufene Heinrich Va-lentin Wewell ein anderer jüngerer des gleichen Namens undzwar der vorstehende, 1730 Immatriculirte gewesen ist.

890. 1731. Octbr. 18. Johann Sigismund Bitterling Curonus.Sohn des Propstes Jacob Melchior Bilterling in Sahten, geb.den 1. Januar 1711, musste schon 1732 wegen Kränklichkeit seinesVaters von der Universität zurückkehren, wurde zunächst Haus-lehrer, 1735 zum Adjunct seines Vaters von Herzog Ferdinandberufen, erhielt 1737 auch die Strüttelsche Pfarre, folgte 1743