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f u , 4°, 8°. Kleinere Formate werden als 8° bezeichnet, nurbei der rheinisch-westfälischen Litteratur (Abt. M) und beiden Inkunabeln (Abt. N) ist das Format genau, durch 8°,12 u , 10° etc., anzugeben. Ist das Format nach der Bogen-brechung nicht festzustellen, so wird dasjenige angenommenund in eckigen Klammern angegeben, welchem das Buchnach der Grösse des Blattes und des bedruckten Piaumes.unter Berücksichtigung ähnlicher gleichzeitiger Erzeugnissedes Buchdruckes, am ehesten zuzuweisen ist;
§. 56.
rechts neben dem Format in arabischen Ziffern die Angabeüber die Zahl der Bände, 1 ) in welche das Werk gebundenbezw. zu binden ist, 2 ) und zwar bei Werken, welche nochnicht komplet sind, mit Bleistift;
§.
Dl.
c. die Angabe der Seitenzahl, welche das Werk enthält: siegeschieht aber nur bei der rheinisch-westfälischen Abteilungund bei den Inkunabeln, 3 ) und zwar mit folgender Mass-gabe: Die Seitenzahl des Vorwortes sowie der entwederbesonders oder gar nicht paginierten Einleitungen, Inhalts-verzeichnisse etc. wird in römischen Ziffern angegeben, dannfolgt, nach einem Komma, die Seitenzahl des Textes inarabischen Ziffern und hierauf, abermals nach einem Komma,diejenige aller besonders oder gar nicht paginierten, zu demWerke gehörigen Zusätze 4 ) am Schlüsse des Bandes,ebenfalls in arabischen Ziffern. Alle nicht durch die Pagi-nierung des Werkes selbst gegebenen, also alle künstlichenZählungen hat der Bearbeiter in eckige Klammern einzu-
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') Bezw. Stücke: bei einzelnen Karten, Plänen oder Abbildungen.
*) Nicht, in welche es eingeteilt ist; leider lässt die willkürlicheAnwendung unseres Wortes Band den im Französischen durch torae undvohune bezeichneten Unterschied zwischen der Einteilung des Werkes nachdem Inhalt und derjenigen, welche ihm der Buchbinder gibt, nicht zum Aus-druck kommen.
3 ) Vgl. Milchsack a. a. 0.
*) Zu diesen Zusätzen gehören u. a. nicht: Reklamen und Geschiifts-anzcigen jeder Art.