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1 (1886) Zur Kritik sagenhafter Beziehungen Karls des Großen zu Aachen. - Die lutherische Gemeinde zu Aachen im Laufe des 16. Jahrhunderts
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I. 67

des vorigen donderdags oder in der buspredig, fleissich auf-tzeichnen und nacli gehaltner buspredig den prediger neben demconsistorio auflesen zu erkundigen bei zeit, ob jemandt untzu-lessich und abtzohalten were, den erkanten zulessigen aberire gebürlicbe zeichen geben 1 ) und gemelte zeichen auch inausspendung des sacraments von denselben leuten widerumbabnemen und sohl allen zubehoir als broit, wein und tisch zudiesem werck gehörig forsichtiglich bestellen. Soln sich auchder kinder, so zur tauf gebracht, sampt deren eitern und zeu-gen ernstlich annemen, ob es alles zulessig oder aber iemandtabzuhalten were. Insgleichen mit insegnung der ehe und vonalles fleissig register halten und den zweiten verordneten Senio-ren alle monat uberliebern, damit sie alle Verhandlungeneinschreiben können.

5. Jordan Erardus. 6. Ludwig Basteibacker.

Dise zwei letste diaconi soln in allen predigten der ar-men büchs aufhalden und auch alle zeit im jabr dazu verordnetmitter büchsen umbgehen in den heusern, darnach jeder zeitdieselbe (wannehr es nott ist) dem cassier uberliebern oderdas gegeben geldt ubertzellen.

Cassier oder Seckelnier.Peter Stupart.

Der cassier sol alles, was zu behoiff der gantzen kirchenvon iemandt gegeben wiert, wenig oder vil, zu seinen hendenkommen, insgleichen alle aufgäbe distribuiren, damit er richtigerechnung halten kan, wilche er alle jar einmal auf Dreikoningungefehr den 2 andern darzu verordneten senioribus 'thun solle.

Es sol das consistorium alle jar einmal auffs fest derDreykoning halb ersatzt werden, sich mit cristlichem eiferdahin befleissen, den lieben Gott trewlich bitten umb cristliche

1) 2 kleine runde Marken mit der Aufschrift C(hrislliche)G(emeine).