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1 (1886) Zur Kritik sagenhafter Beziehungen Karls des Großen zu Aachen. - Die lutherische Gemeinde zu Aachen im Laufe des 16. Jahrhunderts
Entstehung
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60 I.

sal, wie die übrigen Anhänger der neuen Lehre in Aachen:'sie musste auf den öffentlichen Gottesdienst, auf das Rechtder Taufe und Eheschliessung verzichten, sie wurde miteinem Wort auf die geheime Ausübung ihrer gottesdienst-lichen Handlungen beschränkt.

Der Aufschwung, den die lutherische Gemeinde am An-fang des 17. Jahrhunderts nahm, als die Anhänger der neuenLehre in Aachen noch einmal in den Besitz der Gewaltauf kurze Zeit langten, ein Aufschwung, bei welchem der oft-genannte Lutheraner Johann Kalkberner die hervorragendsteRolle spielte, gehört nicht mehr in den Rahmen des vorliegen-den Aufsatzes; die Darstellung dieser spätem Schicksaleder lutherischen Kirche in Aachen die übrigens ge-trennt von den Anhängern des reformirten Bekenntnissesbis zu der in unserm Jahrhundert vollzogenen Union fort-bestand t- muss einer spätem Zeit vorbehalten bleiben.