117Denn von Menschencoͤrpern frey andernwir auch unsere Leiber,Werden, wie es uns beliebt, heute Män-ner, morgen Weiber (s)(5) Im Popens Lockenraube Buch I. Bl. 5§. 11.Wann Feder (1) vorsingt: Da es scheint,daß keine Substanz ohne Kraft etwas aussersich zu würcken gedacht werden könne, wiesollten wir eine solche Kraft dem vollkom-mensten Wesen nicht einraumen; singt Schü-ren nach, daß es ihme ebenfalls so scheine, ohnedavon gewis zu seyn?(1) Metaph. §. 63. Bl. 395.§. 12.Wann Feder (1) vorsingt: Die bisher be-merckten Eigenschaften können wir dem N.W. ohne Vermessenheit zuschreiben. Aberdiese Eigenschaften, diese Kräfte, in was füreinem Subjecte werden sie sich befinden?Was für ein Vehiculum — ein unschickli-ckes(1) Metaph. 5. 64. Bl. 392.
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Des catholischen Pfarrers zu Calenberg fortgesetzte Aufklärungen des aechten Actenstucks der Lästerung, Verläumdung und Unverschämtheit aus dem bönnischen Universitäts-Briefschranke
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117
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