⛪lich in den Blättern selbsten. (*) Die Verwandlung geschieht fast durch-gehends ober der Erde. Die Schaben sind klein, fast bis ins Unmerkliche;haben größtentheils rauhlichte Köpfe, und schlagen die schmalen Flügelchencylindrisch um den Leib, wenn sie ruhen.A Scheinspinner Schaben. (*) (Phalaenae Tineae Bombyciformes.)1. Grasschabenraupe. (Holci lanati, Grasschabe. — — — Tinea Graminella.Bromi &c.)Pb. B. Atra L.La teigne à fourreau de paille com-posé. Geoffr.2. Wickensch. R. (Viciae sylvaticae &c.) Wickensch. — — — T. Viciella.Tab. I. a. Fig. 7.(Tab. I, b. Fig. 7.)La teigne à fourreau de pailles trans-verses. Geoffr.3. Unbek. R. — — — — — Fliegenflügelichter Sch. T. Muscella.4. Unbek. R. — — — Gelblichter düster gewä-— T. Bombycella.ßerter Sch.5. Unbek. R. — — — —Aſchengrauer durchſichti-T. Pectinella.ger Sch.6. Unbek. R. — — — —T. Plumella.Schwärzlichter Sch.B Geradschnauzigte Schaben. Ph. Tineae Directipalpes.* Mit stumpfen Oberfluͤ-geln. (Alis retusis.)1. Unbek. R. — — —Röthlichtgrauer Sch. mitſchwarzem Mittelpunc-— T. Colonella. L.te. (***).2. Ho-R 3(*) Sie verzehren nur das Mark, oder(*) Die Raupen dieser Familie steckenin cylindrischen Scheiden, die sie aus dürrendas innere Fleischigte des Blatts, und höhlen sichGrasestengeln und Blättern verfertigen, unddadurch zwischen dem obern und untern Häut-immer mit sich fortschleppen, wie die Schne-chen desselben Gänge aus, in denen sie wohlcken ihre Häuser. Die Weibchen sind flügellos.nen. Einige Naturkündigen nennen sie daherMinirer (Vers mineurs. Reaum. Chenilles mi-(**) Dieser Schabe ist groß, und glei-neuses. de Geer, u. Geoffr. Larvae Subcutaneae.Lin.).chet einer Eule.
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Systematisches Verzeichniß der Schmetterlinge der Wienergegend
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133
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