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Systematisches Verzeichniß der Schmetterlinge der Wienergegend
Entstehung
Seite
105
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③⛨G. Streiferaupen.Staubigte Spanner.Larvae Striatae.Ph. Geometrae Pulverulentae.Diese Raupen haben nach der Länge des Leibs fast breite, nur zu-weilen ein wenig unterbrochene Seiten= oder Rückenstriche von abwechselndenmeist hellen Farben. Die Verwandlung geht nicht tief in einer lockeren Er-de, oder auch ober derselben in einem geringen Gewebe vor. Die Span-ner haben runde mit kleinen dunkeln Puncten oder punctenähnlichen Strich-chen fast wie mit Staube besprengte Flügel.Mit einem fast gleichfär-bigten wellenrandigtenQuerbande.1. Waldlindensp. R. (Tiliae europaeae.)Waldlindensp. (*) G. Defoliaria. L.Fn. Suec.2. Fichtensp. R. (Pini Piceae etc.)Fichtensp. G. Capreolaria.Gämsefarbenermattstrei= G. Rupicapraria.3. Unbek. R.figter Sp.4. Unbek. R.Mäusefarbener hellgrau= G. Murinaria.streisigter Sp.** Mit zusammenstossendenQuerstrichen.5. Flockenkrautsp. R. (Centaureae sca-Flockenkrautsp. G. Atomaria. L.La rayure jaune picotée. (Pennata, (et fem.)Geoffr.Isoscelata Scop.)6. Gelb-aber und dem Ausschnitte der Flügel mit der nicera Caprifol.) finden, gehört gar zu gewißnächst vorhergehenden Art (Notataria) überein-daher. Man sehe unterdessen Hrn. Kleemannskomme, und also diese zwo Arten genau verbin-Beytrag Tab. 28. fig. 3. und fig. 4.; welchede; wodurch wir unser Urtheil um so viel mehrsamt jener Rösels Tom. 3. Tab. 3. fig. 3. (dembestättigt sahen.Hrn. Linnäus Ph. G. Sordiata?) Abänderun-gen von dieser Art sind.Aber auch die letzte Art (Prunaria L.) scheintauf den ersten Anblick runde oder nur gezähn-te Flügel zu haben. Es ist doch, wenigstens(*) In dieser Art finden sich ungemein vie-bey den meisten Stücken, der Rand der Unter-le Abänderungen. Eine davon mag wohl diePh. G. Pulveraria des Hrn. v. Linne seyn. Dasflügel ein bischen gezackt, an einem Orte hohl-Weibchen ist flügellos.und also ungleich ausgezaͤhnt; und die Nau-pe, die wir meistens auf dem Geißblatt (Lo