S* O* Mit blätterigten Fühlhörnern.1. Kopfweidensp. R. (Salicis pentan-Kopfweidensp. — — B. Cossus. L.drac &c. Truncatae.)Le Cossus. de Geer.2. Salbenbaumsp. N. (Populi nigrae.)Salbenbaumsp. — — B. Terebra.„Das Männchen mit gekämm-ten scheibenförmigten, dasWeibchen mit wolligten Fühl-hörnern.3. Pferdekastaniensp. R. (Aesculi HipPferdekastaniensp. — — B. Aesculi.pocastani.Noct. L.O. Wurzelraupen.Schmalflügelichte Spinner.Larvae Radicivorae.Ph. Bombyces Lanceolatae.Diese Raupen sind fast ganz bloß, haben ebenfalls ein Zangenge-biß, einen glänzenden Kopf und Halsschild; wohnen unter der Erde, undernähren sich von den Wurzeln einiger fast holzartigen Pflanzen. Die Ver-wandlung geschieht unter der Erde in einem langen, mit Erdkörnern ver-mengten Gewebe. Die Spinner (*) sind zunglos, haben ungemein kur-ze, ein wenig gezähnte Fühlhörner, einen fast nackten Leib, spitzig zulau-fende, schmale Flügel. Das Weibchen ist immer von Farbe trüber alsdas Männchen.1. Ho-(*) Wir zählen diese Nachtschmetterlinge den, ner der Ph. B. Cossi durchaus ähnlich. DieSpinnern bey, die bey Hrn. von Linne unterHopfenraupe spinnt auch unter der Erde einGeweb, das an Größe vielleicht alle bekanntenden Eulen stehen. Es ist doch fast gleichgil-tig. In Betrachte der Fühlhörner gehören sie we-Hülsen anderer Spinnraupen übertrift. Dieder recht zu den Eulen, noch zu den Spinnern; Schmetterlinge zeigen endlich sonst ebenfalls nichtsindem dieselben weder gekämmt, noch eigentlich was sie den Eulen zueignen sollte, keine Ring-und Nierenmackeln auf den Flügeln, keinen spi-borstenförmig, sondern stumpf und fast durchaustzig zulaufenden Leib, keine langen, mit Dornengleich dick sind. Die Raupe aber, die man kennt,besetzten Füße; der Rücken ist vielmehr wolligt,und die mit Häckchen an den Einschnitten des Lei-und selbst die Hinterfüße sehr kurz und rauh.bes besetzten Pupen, die wir von einigen Artensich aus der Erde hervorschieben sahen, sind je
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Systematisches Verzeichniß der Schmetterlinge der Wienergegend
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