dipedes
✋⸸ OVerwandlung geschieht ober der Erde in einem weichen nicht dichten Ge-webe. Die Spinner sind zunglos; strecken in der Ruhe die rauhen Vor-derfüße artig voraus; haben theils abhangende, theils flachverbreitete Flügel.Beyde Geschlechter mit abhan-genden Flügeln.1. Wallnußsp. R. (Juglandis regiae.)Wallnußsp. — — —B. Pudibunda. L.La chenille à brosses du ChataignerLa patte-étendue. Geoffr.Reaum.B. Abietis.2. Tannensp. R. (Pini Abietis Clus.Tannensp. — — —Piceae. L.)3. Kleeblumensp. R. (Trifolii pra-Kleeblumensp. — — — B. Fascelina. L.tens. Flor.)La Limaçonne. Goed.4. Haselnußsp. R. (Coryli Avellanae.)Haselnußsp. — — — — B. Coryli. L.La chenille à brosses du Bouleau, de Geer** Die Männchen mit flachver-breiteten Flügeln, die Weib-chen flügellos.5. Abricosensp. R. (Pruni Armenia-Abricosensp. — — — B. Antiqua. L.L'étoilée. Geoffr.6. Zwetschkensp. R. (Pruni domesti-Zwetschkensp. — — — B. Gonostigma. L.La chenille à bro$$es du prunier. Reaum.La Soucieuse. Goed.H. Schopfraupen.Stirnſtreifigte Spinner.Larvae Cristatae.Ph. Bombyces Signatae.Diese Raupen haben nur auf dem vierten und letzten Ringe aufste-hende, aber fast spitzig zusammenlaufende Haarbüsche, sonst auch einigeKnöpfchen und feine Haare auf dem Leibe. Die Verwandlung geschiehtober der Erde in einem dichten doch weichen Gewebe. Die Spinner sindzunglos, haben abschießende Flügel mit einer Mackel am Untenrande, überden Kopf bis auf den halben Rücken einen dunkelbraunen Streif, die Männ-chen einen zweybüschigten Hinterleib, den sie in der Ruhe über die Flügelerheben.— B. Anastomosis. L.1. Lorbeerweidensp. R. (Salicis pen- Lorbeerweidensp.tandrae.B. Curtula. L.2. Rosenweidensp. R. (Salicis Helicis) Rosenweidensp.3. Korb-