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Geschichte der Herzöge von Zähringen
Entstehung
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533
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Schweiz.

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Hindelbank, Ct. Bern, Amt Turgdorf.

— Ky. Amt Jegenstorf, Urb. 537.Höchst et teil (Gross-), Ct. Bern, Amt

Konolfingen. — Ky. Amt Thun., Urb. 539.

Wohl seit 1190/91 Z., vgl. W. 274.Höchstetten (Klein-), Ct. Bern, Amt

Konolfingen. ■— LuzHinsteuert, nach Hon-

stetten. Ky. Amt Thun, Urb. 539. "Wohl

seit 1190/91 Z., vgl. W. 274.Hombergb. Gross-Affoltern, Ct. Bern. —

Ky. Amt Oltigen, Urb. 539.Honvarte. Ky. Amt Gütisberg, Urb. 536.H o r i w y 1, Ct. Solothurn. — Ky., Sol. "Wbl.

1827, 483 ff.H o r n b a c h(graben), Thal, Ct. Bern, Amt

Trachselwald. — Ky. Amt 1. d. Emme,

Urb. 536.Hütligen, s. Heutligen.Himninchon. Ky. Amt Gütisberg, Urb. 536.H u 11 w y 1, Ct. Bern, Amt Trachselwald.

173, 217. Zu dem Rheinf. Gut gehörig.Jegenstorf. Ky. Amt, von J. bis zum

Limpach u. Eschbach, Urb. 537 f.Jegenstorf. Ct. Bern, Amt Fraubrunnen.

— Vgl. Min v. J. — Ky., F. r. B. H 12.Urb. 537. — Min Fries (s. d.), F. r. B.II 402.

Jetzikofen b. Kirchlindach, Ct. Bern.Min. v. Bremgarten (s. d.), F. r. B. II 296.

(I f e r t e n (Yverdon), Ct.Waadt. Der auf dieRömerzeit zurückgehende Ort soll von denZ. als Stadt begründet worden sein. —Eigener Z. Bes. zu J. tritt nicht hervor.)

Ifiribeustzerit. Ky. Amt Oltigen, Urb. 539.

Iseltwald (am Brienzer See), Ct. Bern,Amt Interlaken. — 306, Reichsgut, s.Grindelwald, auch F. r. B. I 474f. — (Ky.Vogteirecht, W. 267).

(Jura gebiet (im Ct.Waadt) vom Marchairuzbis zur Orbe. Oben S. 460, von Bertold Vzu Lehn ausgethan. Es könnte aus demBurgundischen Grafenerbe der Z. sein, vgl.S. 270 (wo aber die Urk. Hidber 1439 trotzHidber's Datum 1087—1105 später zusetzen und zu der Anm. 804 zu stellen ist).Trotz des gräfl. Burgundischen Besitzes inOrbe (S. 270) aber mag dieses entlegeneGebiet auch nur, ob es nun als Reichslehnder Grafen von Burgund betrachtet wurde

oder ob es etwa erst 1156 dem Rector vonTransjuranien besonders zugewiesen wurde,nur dessen statthalterlicher Befugnissunterstanden haben, um so mehr, als dieGeltendmachung Ky. Lehnshoheit nach1218 nicht hervortritt.)

Kaiserstuhl a/Rh., Ct. Aargau. T. (wiein dem nahen bad. Hohenthengen, BA.Jestetten, s. oben unter GrossherzogthumBaden), WJbb. 1846, 105, 130, 142.

Kaltenbrünnenb. Wengi, Ct. Bern. Ky.Amt Oltigen, Urb. 539.

Kappelen (Nieder-, Ober-), Ct. Bern,Amt Burgdorf. — Ky., Mohr Reg., Frau-brunnen Nr. 18.

Kienberg, Ct. Solothurn. — Vgl. Min.v.K.

Kirchberg, Ct. Bern, Amt Burgdorf. —Ky., 1283 eine „neue Befestigung" genannt,Sol. Wbl. 1827, 179 f. Welches ist derZusammenhang dieses K. mit dem S. 485besprochenen zweiten Gemahl der Her-zogin dementia, deren Witthum Burgdorfwar?

K o p p i g e n , Ct. Bern, Amt Burgdorf. —s. Min. v. K.

Kosthofen amLyssbach, Ct. Bern. — Ky.Amt Oltigen, Urb. 539. Sol. Wbl. 1827,46 ff.

Krailigen (unterh Utzenstorf), Ct. Bern.

— Ky. Amt Utzenstorf, Urb. 538; MohrReg., Fraubrunnen Nr. 18.

Krauchthal, am Fusse der Burg Thor-berg, Ct. Bern, Amt Burgdorf. — s. Min.v. Kr.

K r a y i g e n, Ct. u. Amt Bern. — Min. v.Obernburg u. v. Buchsee (s. d.), F. r. B.II 202 f.

Landerswyl, Langerswyl, Ct. Bern, AmtAarberg. — Ky. Amt Oltigen, Urb. 540.

Landshut, Burg b. Utzenstorf (s. d.) —Ky., F. r. B. II 373. Sol. Wbl. 1831, 637.

Langenthai, Ct. Bern, Amt Aarwangen.

— Anspr. eines Ky. Min F. r. B. II433, 460.

L a n g n a u , Ct. Bern, Amt Signau. —

Vgl. Min. v. L.(Laupen, Ct. Bern; mit Burg. —Reichsbes.,

von Ky. widerrechtlich besetzt, W. 242.