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Geschichte der Herzöge von Zähringen
Entstehung
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Schweiz.

Gehört zu den Orten, die von den Z. alsStadt begründet sein sollen.)L i e g e r z (Gieresse), Ct. Bern, Amt Nidau.

— Ky. Amt Oltigen, Urb. 539. — Min. v.Jegenstorf (s. d.), F. r. B. II 168.

Löhningen, Ct. Schaff hausen. UF. FUB.

I 233. — Nellenb. Bes. das. folgt aus

QzSchwG. ni 1, 13f.Lohn, Ct. Solothurn. — Ky. Amt Utzen-

storf, 538. — Vgl. auch Min. v. L.Lotzweil, Ct. Bern, Amt Aarwangen. —

Min. v. Rüti (s. d.) W. 346.L y s s a c h , Ct. Bern, Amt Fraubrunnen.

— Ky., Mohr Reg., Fraubrunnen Nr. 18.Madiswyl, Ct. Bern, Amt Aarwangen.

— Ky. Amt Gütisberg, Urb. 536.Mattstetten, Ct. Bern, Amt Frau-brunnen. — Vgl. Min. v. M.

Meinhartsperg. Ky. Amtl. d. Emme, Urb. 537.

M e r z 1 i g e n, Ct. Bern, Amt Nidau. — Ky.Amt Oltigen, Urb. 539.

Messen, Ct. Solothurn. Ky. Amt Jegen-storf, Urb. 538.

M e t tl e n , Ct. u. Amt Freiburg. — Min. v.Rheinfelden, F. r. B. II 498.

(Milden, Moudon, Ct. Waadt. 469, 470:1207 über die statthalterliche Befugnissdes Rectors hinweg (etwa zugleich alsTheil des Erbes der Kaiserin Beatrix?)von K. Philipp an den Gr. v Savoyen ge-geben. Nach der Ueberlieferung ist dasSchloss von H. Konrad erbaut („1105"!)und der Ort 1190 von Bertold V befestigtworden, soll auch von den Z. als Stadt be-gründet worden sein. Auf jeden Fall ge-hörte M. nur zu statthalterlicher Befugnissder Z. — B. Lausanner Bes. das., obenS. 470, ob aus Rheinfeldischem?)

M ö r i s w y 1, Ct. Bern, Amt Aarberg. —Min. v. Schupfen (s. d.), F. r. B. II 165.

(M o n s , Maus, bei Gümminen, Ct. Bern,Amt Laupen. — Ky. oder Reichsgut? 1284im Bes. Rudolfs von Habsburg, der gleich-zeitig über die Fähre von Gümminen ver-fügt. Sol. Wbl. 1827, 428f.)

Morinsegge, wohl Moosegg, Ct. Bern, AmtSignau. — Ky. Amt 1. d. Emme, Urb. 536.

M ü h 1 e d o r f, Ct. Solothurn. — Ky. AmtUtzenstorf, Urb. 538.

Münchringen, Ct. Bern, Amt Frau-brunnen. — Ky. Amt Jegenstorf, Urb. 537.Münsingen, Ct. Bern, Amt Konolfingen.

— Ky. F. r. B. H 12. W. 290. — Vgl. auchMin. v. M.

Mulinon, seit 1246 Kl. Fraubrunnen, s. d.

Muri, Ct. u. Amt Bern. ■— Min. v. Obern-burg u. v. Buchsee (s. d.), F. r. B.II 202f.

(Murten, Ct. Freiburg. Obwohl M. schonvor Errichtung desRectorats als befestigterPlatz vorkommt, wird doch in dem nach-Z.Stadtrotel (Gaupp II 152 f.) gesagt, HerzogBertold habe nach der vüla M. das darinenthaltene [Freiburger] Recht in sui fun-datione übertragen, entsprechend demAusdruck der Ky. Urk. für Freiburg i/Ü.Das heisst also hier: bei der Gründung derStadt durch Verleihung von Marktrechtan den schon bestehenden Ort, und zwardurch einen der Herzöge Bertold, anwelcher Angabe zu zweifeln kein Grundvorliegt. Die §§ 1—10 des Stadtrotelsmachen den Eindruck eines "Weisthums,so dass es scheint, dass nur die § 11 ff. inschriftlicher Form nach M. gebracht wur-den, dagegen das Verhältniss des Herzogszu der Stadt bei deren Erhebung zu einersolchen nicht schriftlich festgestelltwurde. Dies und der § 5: äux villam istamsuam cameram volttit nominari "weisen amehesten auf Bertold V. — M. gehörte zuden Reichsorten, wie seine Schicksale von1218 zeigen, stand also nur unter derRectoratsgewalt der Z.)

Murzelen ö. von Oltigen, Ct. Bern, AmtAarberg. — Ky. Amt Oltigen, Urb. 540.

Nüwenswanden. Ky. Amt Oltigen, Urb. 540.

Nugerol b. Landeron am Bieler See. 307.

— Min. v. Krochthal (s. d.), F. r. B. II 319.Oberburg, Ct. Bern, Amt Burgdorf. —

Ky. Amt 1. d. Emme, Urb. 537. — Vgl.

auch Min. v. O.O e n z (Ober-, Unter-), Ct. Bern, Amt

"Wangen. — Ky. Amt Utzenstorf, Urb. 538.

Sol. "Wbl 1827, 483 ff. — Min. v. O. (s. d.).Oetersperg. Ky. Amt 1. d. Emme, Urb. 537.Oetkingen, Ct. Solothurn. — Ky. Amt

Utzenstorf, Urb. 539.