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Geschichte der Herzöge von Zähringen
Entstehung
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Schweiz.

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Rheinfelden (s. d.) kam das Haus erstdurch Uebersiedlung. — Ueber das Z.Burgdorf s. oben S. 430, 432, 467, 485ff.;danach Ky., P. r. B. II, besonders 99, 166u. 373 f., Urbar 537 (zum Ky. Amte 1. d.Emme), u. W. 290 ff. — Gewiss ist ein Z.der primus fundator, der iura . . . apudBuredorf instäitü (Zeerl. I 647, F. r. B.II 687), d. h. das Burg-dorf zur Stadt ge-macht hat; der wälsche Name lautet jasogar Berthoud. Da anscheinend keine ge-schriebenen Freiheiten gegeben waren (vgl.W. 291), mag es Bertold V gewesen sein(vgl. oben S. 459 f.), der dort ja auch oftresidirte und den Ort seiner Gemahlin alsWitthum zuwandte.

B u s s w y 1, Ct. Bern, Amt Burgdorf. — Ky.Amt Jegenstorf, Urb. 537.

Chelimmannes. Ky. Amt Gütisberg, Urb. 535.

D e i s s w y 1, Ct. u. Amt Bern. — Min.Fries (s. d.) Zeerl. I 92.

D e 11 i g e n , über der Aare, Ct. u. Amt Bern.Min. v. Bremgarten (s. d.), F. r. B. II 296.

Diemerswyl, Ct. Bern, Amt Frau-brunnen. — Min. Kerren (s. d.), F. r. B.II 458.

Diessbach (Ober-), Ct. Bern, AmtKonol-fingen. — Ky., F. r. B. II 12; Urb. 539.In Folge des Burgunderaufstandes 1190/91Z. geworden, vgl. W. 274, 280 f.

Dieterswyl, Ct. Bern, Amt Aarberg. —Ky. Amt Jegenstorf, Urb. 537. Sol. Wbl.1827, 46 ff. - Ky. Min. v. Kerren (s. d.)W. 344.

Duppenthal b. Herzogenbuchsee, Ct.Bern, Amt Wangen. — Min. v. Stein (s. d.),F. r. B. II 355.

E i c h h o 1 z , auf der Grenze des Ct. Solo-thurn u. d. bern. Amtes Fraubrunnen. —In dem Eiche: Ky. Amt Jegenstorf, Urb.537. Nach der Urk. Sol. Wbl. 1827, 46 ff.bei Bittwyl, also wohl Eichholz.

EUenberc. Ky., F. r. B. II 273.

E 1 s s e n w y 1, Ct. u. Amt Freiburg. —Min. v. Rheinfelden. F. r. B. II 498.

Emine, links der. Ky. Amt. (Die Orte sindeinzeln verzeichnet). Urb. 536 f.

E ri s wy 1, Ct. Bern, Amt Trachselwald. —Vgl. Min. v. E.

E r s i g e n, Ct. Bern, Amt Burgdorf. —Vgl. Min. v. E.

Eschile. Ky. Amt Oltigen, Urb. 540.

Ferrenberg (Klein-) b. Wynigen, Ct.Bern. — Ky. Amt Gütisberg, Urb. 536. —Mm. Fries (s. d.), F. r. B. II 402.

(F i s i b a c h s, Ct. Zürich, Amt Regensberg.— Nimb. QzSchwGesch. III 1, 54f., vgl.auch ZüUB. 1 136, Anm. 5 und Anh. I).

Fraubrunnen, Ct. Bern, Amtsort. —1246 von Ky. auf ihrem Gute Mulinon ge-stiftet. F. r. B. II 274f. — Als MulinonKy. Amt Utzenstorf noch Urb. 538.

Frauchwyl b. Rapperswyl, Ct. Bern,Amt Aarberg. — Min. v. Bremgarten (s. d.),F. r. B. II 296.

Freiburg, Ct.-Hauptstadt, 397 ff. AufZ.Eigengut (wie Freiburg i/B.) gegründet,daher nach 1218 Ky. (F. r. B. II 12 u. 6.);ein Theil des Bodens gehörte jedoch demKl. Päterlingen, oben S. 406. — Vielleichtwar dieser Z. Bes. ursprünglich Rhein-feldisch, wie denn gerade die Min. v. Rhein-felden (s.d.) Bes. in der nächsten Umgebunghaben. Dies wäre dann die südwestlichsteGegend des Z. gewordenen RheinfeldnerGutes gewesen, da dessen noch weiter sw.gelegenen Theile (vgl. oben S. 116) anB. Lausanne kamen und bei ihm blieben.Dem entspricht eine cartographische Dar-stellung der Z.-Ky. Güter und der Umstand,dass die auf Ky. Besitz gerichteten SavoyerInteressen nach 1218 sogleich schon indiesen Gegenden beginnen, ja über sie öst-lich vordringen, während sich der Westenmit dem Gebiete Lausanne's, dem 1207aus Reichsgut erworbenen Besitz Savoyensund den Herrschaften der ebenfalls nurder statthalterlichenBefugniss derZ. unter-stellten zahlreichen kleinen Dynasten füllt,die 1218 oberhauptlos geworden, ihre neueReichsunmittelbarkeit alsbald einer nachdem anderen Savoyen opfern müssen. —Bei dem Verkauf der Herrschaft Freiburgi. J. 1277 durch die Ky. zahlte Rudolf vonHabsburg für sie 3040 Mark Silbers, wäh-rend der — durch die politischen Rück-sichten ausgeschlossene — Savoyer gerne9000 Mark bezahlt haben würde, Ann.

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