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Geschichte der Herzöge von Zähringen
Entstehung
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Schweiz.

Affoltern (Gross-), Ct. Bern, Amt Aar-berg. — Vgl. Min. v. A. — Ky. AmtJegenstorf, Urb. 537. Ky. Amt Oltigen,Urb. 539.

Af f o 11 e r n (Moos-, bei Deisswyl), Ct.Bern,Amt Aarberg. — Ky., Zeerl. II 154; Sol.Wbl. 1827, 46 ff.

Alchistorf, Ct. Bern, Amt Burgdorf.

— Ky. Amt Gütisberg, Urb. 536.

A 11 i k o n , Ct. Zürich. — s. Min. v. A.

Am m a nn s e g g, Ct.Solothurn. — Ky. AmtUtzenstorf, Urb. 538.

Ammerzwylb. Lyss, Ct. Bern, Amt Aar-berg. — Ky. Amt Oltigen, Urb. 539.

B a 1 m e g g, Ct. Bern, Amt Fraubrunnen.

— s. Min. v. Balmegg.

Baltüinpero, Ky. Amtlinks derEmme,Urb.536.

Bangerten, Ct. Bern, Amt Fraubrunnen.-- (Min. v. Rüti, s. d.), Zeerl. II 246.

Barziberg, Ky. Amt links derEmme, Urb. 536.

Batterkinden, Ct. Bern. — Ky. AmtUtzenstorf, Urb. 538.

Beringen, Ct. Schaff hausen. — UF.FÜB. I 265 f. — Nellenburgischer Bes.dort folgt aus QzSchwG. III 1,13 f.

(Bern, Ct. Hauptstadt. 433ff., 457, 479f.Zu der Erörterung über den Namen kommtnoch der schon von Mone (Zs. X 487)gegebene Hinweis auf die der Veronasganz ähnliche Lage Berns (inmitten einerFlusskrümmung). — Ueber die Lage B.'sauf Reichsgut und alle besonderen Ver-hältnisse der Stadt vgl. ausser dem Obigenda» Buch v. Wattenwyl's [wo aber S. 315über dem Hl.-Geistspital das ältere Spital,F. r. B. II 92, übersehen ist].)

Bickigen oder Bütighofen, Ct. Bern,Amt Burgdorf. — Ky. Amt Gütisberg,Urb. 535.

B i g 1 e n , Ct. Bern, Amt Konolfingen. —Ky. Amt 1. d. Emme, Urb. 536.

Birohi, im, Ct. u. Amt Bern, PfarreiWohlen. — Min. v. Bremgarten (s. d.),F. r. B. II 296.

Bittwyl b. Rapperswyl, Ct. Bern, AmtAarberg. — Ky., Sol. Wbl. 1827, 46 ff.

Blasen, Berg b. Höchstetten, Ct Bern,Amt Konolfingen. — Ky. Amt 1. d. Emme,Urb. 537.

Bottigen (Ober-, Nieder-), Ct. Bern, AmtBern. — Min. Fries (s. d.), F. r. B. II 402.

Bremgarten, Ct. u. Amt Bern. — s.Min. v. Br.

B r ü g g, Ct. Bern, Amt Nidau. — Ky. AmtOltigen, Urb. 539.

Bube hb e r g , Burg, Ct. u. Amt Bern. —s. Min. v. B.

Buchholterberg, Ct. Bern, Amt Konol-fingen. — Ky. Amt Thun, Urb. 539.

B u c h s e e (Herzogen-), Ct. Bern, AmtWangen. 173,217. Aus dem RheinfeldischenBesitz. —- Ky. Amt Gütisberg, Urb. 536;F. r. B. H 373.

(B u c h s i t e n, Ct. Solothurn. — s. Min.:Buchsiten.)

Büetigen, Ct. Bern, Amt Büren. — Ky.Amt Oltigen, Urb. 539, 540. — Min. v. B.(s. d.), F. r. B II 530.

Bühl ö. vom Bieler See, Ct. Bern. — Ky.Amt Oltigen, Urb. 539.

Büren, zum Hoof, Ct. Bern, Amt Frau-brunnen. — Ky., Mohr Reg., FraubrunnenNr. 18. — Min. v. Balmegg (s. d.) Sol."Wbl. 1827, 129.

Burgdorf, Ct. Bern. Ida von Elsthorpeaus dem Oehninger Grafenhause wird b.Alb. Stad. MGSS., XVI 310 deSuevia nata,in St. 3205 de Saxonia et de Birctorf ge-nannt. Letzteres ist bisher nicht erklärt;kann es B. (Buretorf) sein? Nicht sie, nurihre Familie braucht damit als von B. be-zeichnet zu sein. Birctorf steht in Gegen-satz zu Saxonia und soll ihre Oehningen-sche Herkunft ausdrücken; dass Albertvon Stade sie „aus Schwaben" nennt,macht, obwohl B. in Burgund liegt, jenerCombination gegenüber Nichts aus, da eineVerwechselung nicht einmal angenommenzu werden braucht; der OehningischeHauptbesitz liegt ja thatsächlich in Schwa-ben. So könnten, wie das Gut zu Oehningen(s. d.), die Besitzungen des (ursprünglichum Freiburg i/Ü. und von da nach Genfzu begüterten) Rheinfeldischen Hauses inBurgdorf und etwa auch im Ky. AmteGütisberg (s. d.) von ihm erheirathet sein(über diese Heirath vgl. Gisi, Anz. f.Schweiz. Gesch. 1887, 25ff). Auch nach