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Urkundenbuch des Stiftes St. Gereon zu Köln
Entstehung
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602
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den drossait ende vaight bevalen, oir hande van der heirlicheitvurss. äff toe trecken, sonder den vurs. hern ennigen hynderkrooth offte mayenisse dairan to doin, to doin doin, offte vanymant anders dairan to laiten geschien in ennigerwijsse.Actum bynnen Straelen iip dach unnd jair vurs. inne bywesender konycklicker maiestait reden hern Arntz van Middachtenritter, meister Johann von Witzelenborch doctoir deeken toNymegen, Johan Hoen van den Broicke lantreyntmeister,Johan Pieck amptman ind Peter van Langefeit rekenmeistersdairmede by was ick. Ende tot meerre sekorheit alre dynghenhebn wij stathelder vurs. dese acta inyt unsen secreet doinversegelen. Jo. Fischer m. pr.

Original im St.-A. zu Düsseldorf; das aufgedrückte Siegel ist abge-sprungen. R. B. 131 a.

622. 1491, Not). 5. (up saterstach na alre hilligen dach),pachtenJohann Mettrich van Covelentz ind Bielgyn Monkartzvan Gorre syne elige hujrsfrauwe van den eirbern herrenherren Joh. van Dulcken, Joh. van Brylon ind Joh. Gustenseven priester vicarien von den seven pnestern residentenby der kirchen zo sente Gereone bynnen Colne eynen yrenmorgen wyngartz myt yrme huyse hoeve ind . . . zobehoere... so wie sulchs by sente Gereone unden an dem endeder wysengassen untgain der proifsstyen dae selffs over-scheissende myt eyme orde unden an dem walle der steideCoelne muyren gelegen." Nach dem wörtlich mitgeteilten Pacht-brief der7 Priester vikare" sollte der Vertrag dauern bis zum Todedes längstlebenden der Pächter. Letztere müssen das Pachtgut ingutem Zustande halten, nnd selbst beivohnen oder aber von ehrbarenLeuten bewohnen lassendie yre koee ind vee aldae haldenmys straden ind machen dae myt den wyngart ind wes uyssdem komen wurt bessern ind mesten, dae des noit ist;" dieVerpächter sollen dafür in jedem Herbste den Pächtern 6 Köln Markzo vollost" geben. Die Pächter sollen den Weingarten gleich an-dern Nachbarn underleggen vort proffen sticken myt rame indwijden", auch das Gut invoren ind pellen halden" und den Ver-pächtern in jedem Herbste den halben Wein liefern, wobei die Pächter