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587.— 1442, Maerz 16., bekunden die 7 Priester von S. (?.,dass sie der „Neesgin huysfrauwe was Joeris van Brucgheapotekers selige zo yrre lijftzoicht ind yre leiffdage" verpachtethaben ihren Wingert, welcher vorne an den alten Graben und hintenan „ons heren licham" anschiesst, und gelegen ist einerseits zwischender gen. Eheleute Hof und neuem Hause gegenüber Herrenleichnamund anderseits dem Hofe Heinrichs van dem Wairde (?). Der Jahr-zins beträgt 5 Köln. Mark; die sonstigen Bestimmungen sind die ge-wöhnlichen. Die 7 Priester haben ihr (jetzt sehr verletztes) Siegelangehängt.
Original in S. Gereon.
588.— 1444, August 10. (ipsa die s. Laurencij levite etmart.), bekunden die 7 Priestervikare von S. Gereon, dass sie den„eirbern vramven Celien der Koepersche ind Stijnen yrrenatuyrlicher ') dochter" auf die Lebenszeit derselben oder einer vonihnen verpachtet haben ihr Haus gelegen zu Köln „bij der leywenportzen in sente Cristoffels kirspell" mit seinem Zubehör „wijdenind sijden boven ind beneyden landen ind vur" gegen einenjährlichen Pacht von 5 Köln. Mark und die sonstigen gewöhnlichenBedingungen. Der Keiner der 7 Priester hat auf die Erfüllung derBedingungen zu achten, namentlich dass etwaige „ainbuwe ind erge-ronghe" sofort 'wiederhergestellt werden. Angehängt ivurde das (jetztabgerissene) Siegel der 7 Priester.
Original in S. Gereon.
!) Dieses deutsche und das entsprechende lateinische Wort „naturalis"war gleichbedeutend mit unserm „leiblich".
589 — 1446, Juli 28., einigen sich DK. von S. G. mit ihremMitkanonich Diether von Ysenbergh über dessen Rechte an einemKlosterhofe.
Nos decanns et caplum eccle s. Gereonis Col. notumfacimus .... Quoniam inter nos ex una et nobilem Deythe-rum de Ysenbergh dnnm in Boedingen concanonicum et con-fratrem nrum ex altera partibus super proprietate et iurecurie claustralis dicte Aerscheit, directe ex opposito putei et