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Urkundenbuch des Stiftes St. Gereon zu Köln
Entstehung
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548
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conscribi et annotari faciant et sie scripta et annotata perpetuoteneant et conservent. Datum Colonie XI kl. Marcij ponti-ficatus sanetissimi in Christo patris et dni nri dni Martinidivina Providentia pape quinti anno nndeeimo.Original im St.-A. zu Düsseldorf. Siegel verloren.

573. 1428, Dez. 24. (up kyrstavent), bekundet Walramvan Plettenberg, dass er wegen des Schadens, den Junker BurchartStecke van dem Molenbroicke, Kanonich an S. Gereon, seinem (Wal-raven's) Neffen demcommendur van Welen" an Pferden gethanhatte, derherren ind des gotzhns zu s. Gereon" Feind gewordenwar, dass er aber jetzt sowie auch seine Helfer, namentlich Ale ffvan Heldinchusen sich mit dem Kapitel der Kirche S. G. aus-gesöhnt hat, wobei er sich seine Fehde gegen den gen. Burchart, sowiegegen den Junker Graf von Witgenstein, dessen Bruder den Dechantvon S. G. und dessen andere Brüder vorbehält. Er selbst und aufseine Bitte auch der Junker Gerart van Manderscheit haben ihreSiegel angehängt.

R. B. 6a. _________________

574. 1429, Febr. 12., bekunden Daem van dem Bungartund Frau Katherine, dass sie mit Bewilligung des Kapitels von S. Ge-reon 15 Morgen Land, welche dem Kapitel kurmiitig waren und indessen Hof zu Oeckhoven gehörten, an die Coblenzer Baley des deutscheuOrdens vertauscht, und dagegen i5'/ 2 eingetauschte Morgen Landesdem gen. Kapitel kurmiitig gemacht und seinem Hofe zu Oeckhovenzugewiesen haben.

Wyr Daem van dem Bungart ind Katherine syn elygehussvrauwe doin kunt . . ., so as die edeln ind erwerdighenherren dechin ind capittel der kirchen zo sent Gereon inCoelne uns zo unsen beden gewiiget gevulbort ind gegonthain, dat wir unse erve ind goit, des 15 morgen is (ind) ynind irme gotzhuse zo s. G. kurmudich waren in den hoff zoUdickhoven, an die erwerdigen geistlichen herren herren Ge-rarde Bensijs kompthur in den herren gemeynlige der balijenvan Covelentz dutsches ordens overmitz eynen erffkuyt inwessel gewant ind gebruycht hain zo unsen nutzen ind urbere,