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Urkundenbuch des Stiftes St. Gereon zu Köln
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521
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537. 1400, Mai 3., bekundet Burchart Stecke, gewesener Ca-nonicus von S. Gereon, dass er sei>ie>i Klosterhof dem Kapitel vonS. G- für 50 Rheinische Gulden verkauft hat.

Ich Burchart Stecke bekennen in disme offenen brevevur mich myn wijff ind myn erven . . ., dat ich alsulchenerffcloesterhoff mit all syme zogehore, die gelegen is entgaensent Gereoins portze, den man noempt zer velen, den ichhaute ind myn vader mir gegolden hadte na gewoenden descapittels van sent Gereone de wilo dat ich da canonich was,verkouft hain ind verkouffen moest erfflich ind ewelich derstunt darna do ich gheyn canonch me en was den erbernedeln herren dechen ind capittel des gestichts vurss. vur50 Rinsche gülden, wilcher gülden (sij) mir zo sent Geroinsmissen neist körnende 25 geven ind bezalen soolen, ind dieander 25 gülden van sent Gereoins missen over oyn jair nadata dis brieffs hantricken ind leveren soelen. (Ihre Siegelhaben angehängt R. St. selbst und sein Neffe l ) Amolt Stecke, PropstzuOesenbrugge".)

R. B. 102 a.

') Soll vielleicht heissen Oheim, da auch A. St. den B.myn nevenennt, es kann indes auch neve = Verwandter (allgemein) sein.

538. 1400, ?, ?, bekunden Reynart von Tiiz und Frau, dasssie unter Zustimmung des Kapitels von S. Gereon mit Werner von Laach(nördlich von Heppendorf) und dessen Verwandten einen Vertrag ge-macht haben, wonach die Zehntscheuer des Kapitels beim Hofe Laachsoll abgebrochen und eine neue bei Thorr soll erbaut icerdeti.

Wir Reynart van Tijtze ind Stina sine eliche huysvrauwedoin kunt . . ., dat also as tusschen Werner van Laich, Die-derich syme swager ind Stinen siner suyster (ind) yren ervenup eyner sijde, ind unss ind unsen erven up die ander sijdeovermitz unser beyder vrunt geraympt ind gedadingt is mitwillen ind gevolchnisse der edelre herren dechins ind capittelsder kirchen zo sent Gereone in Coelne . . ., alsulche schüreas zo Laich vur dem hoeve zo stayn plach, da sij alle jaireyren zyenden, die yn da geveile, yn plaghen zo voeren ind