Druckschrift 
Urkundenbuch des Stiftes St. Gereon zu Köln
Entstehung
Seite
519
Einzelbild herunterladen
 

519

Frau Bele ihnen ihr Erbe, und/ Maus genanntzom Scharfe", gelegenauf der Gereonsstrasse in dem Kirchspiel S. Christoplt, vermachthaben, damit von den Einkünften des Hauses jährlich eine Memoriefür die Geber, deren Freunde und Mage gehalten werde. Auf demHause sollen eine Jahrrente von 18 Köln. Schillingen zu gunstetisämmtlicher Vikare von S. Gereon lasten, damit auch die letzterenjährlich eine Memorie für die Stifter halten.

Cop. Vic. f. 98.

534. 1399, Nov. 18. (A. nat. D. 1399, ind. 8.secundumstilum et consuetndinem civitatis et dyoc. Col., 18. Nov. etc.),transsumirt der Köln. Cleriker und kaiserl. Notar Hermannus Her-manni de Kuyck auf Anstehen des im Namen seines Kapitels han-delnden Kanonikers von S. Gereon, Johann de Castro die obige Ur-kunde vom 24. Maerz 1338. Bei der Oollation war mitthätig HeinrichBreidstrais x ), geschworener Notar an der Köln. Curie; ausserdemwaren gegenwärtig Dietrich von Ubaich, Ganonkus an Mariengradenund Johann von Nederich, geschw. Notar an der Köln. Curie.Actasunt hec in aula archiepiscopali Col. ubi iura redduntur manehora causarum."

B. B. 72 b.

! ) So nennt Br. sich selbst; (der Niederländer) van Kuyck nennt ihnBreidstraite",

535. 1400, Jan. 8., bekennenMathijs Hase prester, Hen-rich van Heynsberch, Nicholaus vanVirssen, Jacob wilne JacobsEschwilre son, Heinrich Johans son vanKovelentz indThijsginvan Düren, cleyrke stoylbrodere in der kirchen zu sent Gereone"für sich und ihre Mitstuhlbrüder, dass sieupgebort entfangen"haben von dem Kapitel von S. Gereon 65 Köln. Malter Roggen, diedas Kapitel ihnen aus früheren Jahren schuldig geblieben war vonRenten und Zehnten, welche dasselbe von seinen Höfen zu Ottenheymund zu Oedsnkoven den Stuhlbrüdeni zu zahlen hat. Zur Beglau-bigung hat Cuno Rugreve,proefst" der Kirche S. Gereon, sein Siegelangehängt.

B. B. 79 b.