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Urkundenbuch des Stiftes St. Gereon zu Köln
Entstehung
Seite
517
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eine zweite Hofstatt zu Biet, welche früher ihrem verst.swegerherren"und Vater Helperich gehörte. Mais oan Nyele und Johan Liehart,Geschworene des Hofes zu Biet, haben ihre Siegel angehängt.

R. B. 82 b. (Die Urk. gehörte zummagnum officium.")

1398, Jan. 2!}., bekennt derselbe Gottsckalk, dass seine Frau Hilla dasihr anerstorbene, im Gerichte zu Kiel gelegene Gut in dievurss." 20 Morgenin der Au zwischen Riel undNiehl verbinden mag, und dass er die von den20 Morgenversessene Pacht" nachbezahlen will, indem er jährlich während10 Jahre ein halbes Malter Roggen liefern wird. Hermann Blyoff, Schöffezu Neuss, hat sein Schöffensiegel angehängt. Original in S. Gereon. Siegelhängt unverletzt. Die für sich unverständliche Urkunde bezieht sich nachalter Aufschrift auf den in der vorhergehenden Urkunde erwähnten Zins.B. B. 83 b.

580.' 1398, August 8., bekennen Scheyfart van Merogdeund Frau, dass sie dem Kapitel von S. Gereon eine Jahrrente von4 Mutter Stockweizen schulden wegen eines Busches von 100 Morgen.

Ich Scheyfart van Meroyde ind Kuna myn elijge htvys-frattwe bekennen . . . dat wir gelden deyme erbern herrendem dechen ind deym gemeyne capittel van sent Gereoinbynuen Coelne 4 malder stockweys alle iair erfflich inewelich van 100 Morgen bussch geleghen up der Vylen, diewanne waren myns aynchen Reynartz Grijns dem got gnade,die myn vader seliger her Walraven van Meroyde ritter indvrauwe Geyrt myn moder besessen hant, en van eren wegenan mich komen synt, die zo Tzwist in den hoff gehorichtsynt, die man intphangen sali also as der gesworen wijst asdat recht is, as dicke as des noit geburt. . . .; ind duse vurss.4 malder weys stillen wir leveren . . . zo Tzwist an denstocke up sent Mertyns dach also as der scheffen wijst as datrecht is. (Scheyfart selbst, sein Oheim Conrad Herr zu Tomburgund sein Bruder Conrad van Merode haben ihr Siegel angehängt.)Datum a. D. 1398 ipso die Ciriaci et sociorum eius martirum.

R. B. 67 b.

531. 1398, Aug. 8., bekundet Conrat van Merode die Jahr-zinsen, die er wegen verschiedener Güter an S. Gereon zu zahlen hat.Ich Conrait vammerode eyn knappe van wapen doen