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Urkundenbuch des Stiftes St. Gereon zu Köln
Entstehung
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508
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kirchen . . . gesatt ind verbunden, setzint ind verbindent, indiesme brieve vur sich ind ir erven in der bester wijs formenind maneyren, dat sij dat doen moechten, alsulchen manleyneas die vurss. Reynart van uns hait ind unser proestztien, drijs-sich morgen artlantz mit der hoefstat geliegen zu Uppendorpin deme kirspol van Lyppe an diesen stücken: 1) 17 morgenan deme Molebrinken, tuschen lander der vurss. herren vansent Gereone ind. der nunnen van Rychensteyn, 2) 6 morgenin der oeverlyn ever tuschen lande der herren ind nunnenvurss, 3) 5 morgen vur deme hoeve zu Uppendorp, 4) diehoefstat helt tzwen morgen des sij myn off me, so we datgelegen is ind zu unsme vrijen manleyne gehoerende is,neymam versatt verbunden noch verseilt en is dan vur unserproestzigen recht vurss., zu eyme underpande, mit all sulchenvurwerden ind verbünde, offt sache were, da got vur sij, datdye vurss. Reynart unse man, syne geidlinge off ir erven inliezalingen ind leverongen des vurss erffl. paichtz in eynchmejaire . . . sumelich off bruchlich vunden wurden eyn deyl offzu mail, dat as dan zerstunt dat vurss. erve ind underpantlos ind ledich ervallen sali syn ind is mit all syme besserienind geleichenheit den vurss. herren ind irre kirchen off be-helder dis brieffs myt irren willen zu ewigen dagen as vurir wijslich eygen erve, damit wir dan aynen irre canoinchenoff einen anderen guden man geloeven in guden truwen vuruns ind unse nacomelingen zu beleynen ind da an zu haldenind zu schirmen as unser man na all unser maicht van demegude in urber der kirchen vurss. . . . Hie an ind oever syntgeweist die tzwene irwerdige man her Robin van Ysenburg,uns kemerer, ind Iohan van der Burch canoniche der kirchenzu sent Gereone vurss., unse lieve getruwen, ind haint desUrkunde genoymen as recht was, alle argeliste quaide vunde. . . ussgescheiden. (Folgt die Erklärung des Propstes und der2 Kanoniker, dass sie ihr Siegel an den Brief gelbangen; dann ver-bürgen sich die 4 Verkäufer dafür, dass ihr Bruder Johann, derausländig ist, bei seiner Heimkehr durch ein Transfix seine Einwilligungzu dem Handel nachträglich beurkunden werde, und verpflichten sich

falls dies nicht einen Monat nach dessen Heimkehr geschehen sei

persönlich mit einem Pferde zu Köln in einer ehrbaren ihnen ange-wiesenen Herberge auf ihre Kosten Einlager zu leisten; endlich quit-