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Urkundenbuch des Stiftes St. Gereon zu Köln
Entstehung
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496
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496

werden für jeden bestimmt 2 Köln. Schillingede pecunia statio-num, sin autem 2 ), de bonis curtis nre in Boderich, prout eciamantiqnitus fuerat cousuetum." Angehängt mirde das Siegeladcausas".

Original in S. Gereon ; Siegel abgerissen. B. B. 53 a.

J ) Einstimmigkeit wird nicht erwähnt. 2 ) wohl wenn keine Stationenstatt hatten.

495. 1384, Juli 25. (ipso die b. Iacobi ap.), bekundetDerich van Bercheim, dass er sich versöhnt hat mit den ehrwürdigenHerren von S. Gereon und dentruhenden" [=manufideles] seinesverst. Ohms Heinr. van Bercheim, Kanonikers an S. Gereon, wegender Hinterlassenschaft des letzteren, u. a. wegen des Hofesden mynOme vurss. bynnen vriet und munetaten der kirchen van sentGereon gelosen hatte. Derich und auch sein Ohm EverhartBischof vonsint Sebasteyne" haben ihre Siegel angehängt.

R. B. 66 a.

496. 1385, October 10. (up sente Gereons dach), pachten dieEheleute Heinrich Schalle von Horbelle und Guytgyn, von den Priester-vikaren an S. Gereon, erblichvierzhien morgen artlantz irs erfsin Belre velde an desin stucken herna beschreven steint: Indem ersten seven morgen an eyme stucke zhiende vry upder bach mit graven ind Avyden . . . dan äff man iaers ertlichgilt . . Lodewige Clucinge van Vrechin ind sinen erven vier-zhien gense zu sent Iacobs missen . . . ind sint vort vry eygenind geldent neymant neyt dan die gense, die ander sevenmorgen ligent an vier pletzen, as dry morgen tusschen Vorsteind Belle, vort anderhalf morgen up der bach vursc. mit denwyden und graven as sie da geliegen sint; vort vunf vierdelzo Morsdorp wert und die ander vunf vierdel hinder Belrehoeve ... so wie die wilne Hinrich der pister ind sine vur-varen besessen hadden und rorende sint zo leenrechte vandeme vroenhove zo Gunterstorp der irwirdiger herren vantsent Gereon in Colne, dan äff man iaers gilt in denselven