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geschworenen erklären, sich zufrieden mit der Anhängung des Siegelsdes gen. Schiütheissen.) Datum a. D. 1382 feria quinta proximapost octavam Martini epi.
Original im St.-A. zu Düsseldorf; nur das Siegel des Propstes ist ziem-lich gut erhalten. — R. B. 55 b—57 b.
!) Nur so vermag ich das „plbo", welches mit einem durch 1 und bgehenden w agerechten Abkürzungsstrich versehen ist, aufzulösen. Aber washeisst dies hier?
491.— 1383, Juni 10., nimmt Conrad von Roydeheym, Clerikerder Diocese Trier und kaiserl. Notar an der Köln. Curie einen Aktauf, nach welchem der Propst von S. Gereon Gerlach von Oytgen-bach, gemäss eigener Erklärung seit mehr als 34 Jahren in Pachtgehabt hat von den 7 Priestervikaren an S. Gereon ein Viertel Acker-land, gelegen im Acker bei Selvenberch innerhalb der Köln. Mauern,der Propst hat auf dem Stücke eine Weinpflanzung angelegt undden 7 Priestern jährlich eine Pacht von 18 Schillingen gezahlt. DerPropst tritt nun das wertvoller gewordene Stück mit Mund und Halman die 7 Priester ab, wogegen diese seine Memorie zu halten haben.Der Akt wurde gemacht in dem Weingarten im Sommerhause dergenannten Propstei. Zeugen waren die Beneßciatpriester Tilmannvon Anca und Hermann von Erenstein, sowie Heinrich, der Bäckerder Kirche von S. Gereon. — Beigefügt ist das Zeichen des Notarsund das Siegel des Propstes.
Original in S. Gereon.
49 2.— 1283, October 11. (crastino sancti Gereonis), ernenntWilhelm Abt von Camp in Ansehung der Höfe Loe in der ParochieWilleke im Clevischen, und Haien im Mörsischen, welche zum Hofedes Gereonstiftes Neyl im Kirchspiel Heert kurmedpflichtig sind, Nico-laus de Goch und Jacob von Kempen für Loe, und Johannes deButtenbroech und Fridericus Beyart für Haien, bei deren Ableben dieKurmede erfallen soll.
Original im St.-A. zu Düsseldorf; Siegel wenig beschädigt.