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468.— 1377, Aug. 6. (in die beatorum Sixti et sociorumeius), bekundet Friedrich Burggraf von Nürnberg dem Stift S. Gereon,welches den „Nobilis Johannes de Swartzburg junior", der durchTausch mit Günther van Schartzburg ein Kanonikat mit Praebendeerlangt hatte, nicht ohne Nachweis seiner edlen Abstammung aufneh-men wollte, „quod dicti Iohannis pater comes de Swartzburg exnobili Gunthero comite de Swartzburg et ex matre filia Hen-rici comitis de Stuzzelberg, mater vero Iohannis junioris pre-dicti ex Boppone comite de Hennenberg, patre, ex matre verofilia comitis de Wertheim rite traxerint darum ortum."
Original im St.-A. zu Düsseldorf. Siegel Friedrich's Fragment.
469.— 1377, Nov. 29. (in vig. b. Andree), bekunden Wynant,Pastor von S. Christoph, sowie Otter Keiser von Wedersdorp undFriedrich von Sunrestorp, Kirchmeister von der gen. Kirche, dassHeinr. Moirsberch zu seinem Seelenheile der Kirche S. Christop>h einenauf einem Hause lastenden Jahrzins von einer Köln. Mark zur Be-leuchtung des h. Sakraments geschenkt hat, wogegen die Kirche ver-zichtet auf die früher von demselben zu demselben Zwecke geschenktengleichen Zins, welcher ruhte auf einem andern jetzt der Witüve des
Willi, von Kentenich gehörigen Hause. Die beiden Häuser lagen zu-sammen an der alten Ehrenpforte neben dem Hause „Krauwhusin"feldtvärts; das zweite der beiden Häuser wurde das „eudilste huys"genannt. An die Urkunde hingen ihre Siegel an der gen. Pastor
Wynant und der Propst von S. Gereon Geirlach van Oitginbach.
Original in S. Gereon. Nur vom ersteren Siegel ist ein ansehnlicherRest vorhanden.
470.— 1378, Od. 27. (in vig. bb. Symonis et lüde app.),verkaufen die Kölner Bürger Bruyn Buntoige und Frau Sophia demMatthias von Düren, Vikar des „Geslichts" S. Gereon, als dem Treu-händer seines verst. Mitvikars Johann von Solre, für eine in „gerey-dem gelde" erhaltene Summe einen erblichen Jahrzins von 16 Köln.Schillingen, welcher lastet auf dem Haus „gelegen uff den alden gravenintghain der kirchen zu send Marien afilais". Von diesem Zins