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Urkundenbuch des Stiftes St. Gereon zu Köln
Entstehung
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406
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Der Pachtzins beträgt 30 Schillinge zu Ostern und 30 Seh. zu S. Re-migius. Die Verpächter haben ihr (gut erhaltenes) Siegel angehängt.

Original im Archiv von S. Gereon.

405. 1357, Febr. 7. (feria III. p. f. purif. b. Marie virg.),'pachten Herrn. Prysgin, Gärtner zu, Köln, und seine Frau Leveradiserblichmanu eoniuneta" von den 7 Priestervikaren an S. Gereon2 unter einem Dache in der Friesengasse gelegene Häuser nebst Zu-behör gegen einen Jahrzins von 5 Schillingen. Ausserdem pachtensie van denselben auf Lebenszeit der Almradis (!) l ! z Morgen Acker-land, gelegen ausserhalb der Mauern in der Lgntgasse, gegen einenJahrzins von 3 Schillingen. Der Pleban Gerard hat sein Siegelangehängt.

Original im Archiv von S. Gereon.

40(>, 1358, Febr. 14. Tilmauu und Johann Bucheruchpachten von Arnold von Blanken heim, Custos von S. G., den Zehntender Pfarre Holzweiler (bei Ahrweiler) auf neun Jahre.

Kunt si allen luden . . . dat ich Tilman Bacherach preye-ster in Iohann mijn brueder burger zu Arwilre bekennen . . .dat wir samentligen . . . van eydelen manne heren Arnoldvan Blankinheym Custos und Canungh zu sent Gereoyn zuCeullen sinen zeenden groys und cleyne in deime kirspel zuHolzwilre geleygen, so wy de zu de Custorien gehorich is zuieerlichen pacht van sint Iohannis dage neest körnende naedatum dies bryefs nuyn iaer eyn nae deyme anderen zezellen ye eyns iaers vur veerzich malder weys Benschermaesen as pechters recht is . . . Voert so sollen wir ymegeyven dese eerste seys iaer dri und vunfzich mark und vyerSchillinge penninge paymens van Ceullen ye eyns iaers, wilgesumme gelts wir dese vurschr. seys iaer inne halden solen

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und aveslaen van den hundert und zwenzich gülden Schilden zugueder rechgeninge dye waren guet van golde und swaer vangewichte mit alle der vurwarten as dye bryeve halden, dehe uns gegeyven haet; und as dye vurg. seys iaer uys sint,