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einander Äbtissinnen der gen. Kirche, wegen gewisser von diesen er-haltenen Güter jährlich am Tage nach Palmsonntag 3 Malter lioggen-brod zu verteilen und zwar an die Hospitäler Allerheiligen auf demBikhel („in monticulo"), S. Gereon, S. Andreas, S. Martin, S.Pantaleon, S. Maria in Cap., 8. Agnes auf dem Neumarkt, in derEhrenstrasse, in Deutz und in Melaten („ad leprosos") je einenSummer, an das Haus aber com h. Geiste auf dem Domhofe („su-pra curiam Col.") 1 l 2 Malter.
R. B. 23 b. Das Original befindet sich nach „Stein, Pf. z. h. Ursula"p. 183 im Archiv dieser Kirche; es soll dort die Jahreszahl 1342 haben. —Lisa von "W. wird als Äbtissin genannt 1280 und 1287; El. von V. war ihreunmittelbare Nachfolgerin: sie regierte bis 1312 oder 1313 (Stein 1. c).
371.— 1346, Oct. 31., sühnen sich Graf Ruprecht III. vonVirneburg und dessen Sohn der Domkanonich Gerhard — zugleichhandelnd namens zweier anderer Söhne des erstem, Johann undAdolf, welche beide Kanoniche an S. G. waren — mit der StadtKöln hinsichtlich des Zwistes über das Gut Keldenich ans.
Köln, Stadt-Archiv („Mitteilungen etc." YI, 58).
372.— 1347, Januar 13., (ipso die octavarum epiphaniedomini) verzichtet Arnold von Byrsmich, Bitter, auf alle Ansprüchedie er an dem dem Stift S. Gereon gehörigen Hofe, genannt Kelzen-berg, hatte. — Es siegeln ausser Arnold noch „Werner de Gu-stene, Gotschalcus et Mathias fratres de Stummele milites.
Original in Düsseldorf. Von den 4 Siegeln das des Mathias ab, dieanderen drei nur wenig beschädigt.
373.— 1347, März 7. „OffiCialis curie Coloniensis in Sug-telen et in Straten christianitatum decanis, in Vyrsen, in Sug-telen, in Wancheym, in Heinzberch, in Greveroyde, in Geseren,in Gelren, in Dulkin et in Kempen ecclesiarum plebanis acuniversis et singulis ecclesiarum et capellarum rectoribus eorum-que vices gerentibus, presbyteris, clericis et tabellionibus sin-gulis et universis per civitatem et diocesim Coloniensem con-