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zu. Die Verpachtung ist geschehen mit Einwilligung der 7 genanntenVikare als der Obereigenthümer des Pachtgutes. Die jährliche Pachtbeträgt 4 Köln. Mark, ivelche in 2 Terminen — zu Weihnachtenund zu Johanni — an den Verpächter Johann und dessen Nach-folger zu zahlen sind. Ausserdem haben die Inhaber des Hausesjährlich zu Symon und Juda an die 7 Priester 2 Schillinge und 2Hühner, oder statt letzterer 12 Denare, zu zahlen. Bei Nichtein-haltung der Bedingungen erfolgt Heimfall des Gutes. Alle aufdieses fallende Lasten des bürgert. Rechtes und sonstige Steuern habendie Inhaber zu tragen, welche auch die Häuser in gutem Zustandehalten müssen. Beim Wechsel der Inhaber erhalten die 7 Priesterfür die jedesmalige neue Uebertragung 2 Schillinge. Auf Bitten der2 Parteien (Johann's und der Pächter) wurde das Siegel der 7Priester angehängt.
Original im Archiv von S. Gereon. Siegel abgerissen.
1348, Juli 9., bekundet Johann, Pastor von Maria Ablass, dass eingleichlautender Akt vor ihm gemacht worden sei. Original im Archiv vonS. Gereon.
;JG6.— 1344, October 13., (feria quarta post festum beatiGereonis et sociorura sius) vereinigt sich Bela, die Frau des Rit-ters Godefridus Knoyp, in Abwesenheit des letzteren mit dem Gereon-stift wegen des Hofes in Büderich dahin, dass sie auf alle Ansprüchean dem Hofe verzichtet und verspricht, ihren Gatten nach seinerBückkehr auch zum Verzicht zu veranlassen. — Zeugen: „Iohannesde Clevis decanus et archidiaconus ecclesie Coloniensis etAlbertus de Linne cantor eiusdem ecclesie", welche auch zu-sammen mit „Goytscalcus cantor ecclesie Werdensis" siegeln.
Original in Düsseldorf. Von den 3 Siegeln nur das des Gottschalkerhalten, aber beschädigt.
1345, Juli 15. (in die divisionis apostolorum) gibt Ritter Godfried gen.Knoyp seine Zustimmung zu dem Vertrage. (Der Cantor Gottschalk ist seinMutterbruder.) Godefried selbst siegelt. — R. B. 111b.
367.— 1345, April 12., entlässt der Schildträger Lutter vonWickerath mit Einstimmung seiner Frau Thole und seiner SöhneNicolaus und Lutter 4 bei Brüggen „in der Pfarrei Heeiuersbach"gelegene Morgen Ackerland, welche von aeinen Gütern — wegen