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vom Hofe von Kirchholtz als die von dem Wittum (dos) der Kircheherrührende Pacht: 20 Brab. Mark, zahlbar zu Martini. Diese Er-klärimg wurde abgegeben vor dem Official der Köln. Curie als Richter.
Original im Sfc.-A zu Düsseldorf. Siegel abgerissen.
257.— 1312, Mai 6., thun die 7 Priester und vicarii per-petui von S. Gereon, Heinrich von Duysburg, Philipp de portamartis, Heinrich von Eych, Everhard von Bonn, Th. de Duysburg,Egidius der Franzose („gallicus") und Adolf de Wer da kund, dassder ehrenfeste edle Herr Gerhard, Vogt von Köln und Testaments-vollstrecker weiland des Dietrich von Schinnen, Kanonikers von S. Ge-reon erklärt hat, dass das steinerne Haus, gelegen gegenüber demWeinberg von 8. Christoph in der Pfarrei Maria Ablass zu Köln,welches Dietrich einst gekauft hatte vo>i Heinrich, dem einstigen Bäckerder K. S. Gereon und von dessen Frau Leieradis, an den BruderDietrich's, Engelbert von Schirmen nach dem Erbrechte verfallen sei.Auf Anstehen nun des Gerhard und seiner Mitexecutoren, sowie desgenannten Engelbert, übertragen dem letztern die 7 Vicare, welchehierzu berechtigt sind, das erwähnte Haus mit Zubehör, wobei jedochdie Rechte, die irgend Jemand an dem Hause haben mag, gewahrtwerden. Zeugen: der genannte Vogt, Gottfried von Bilstein, Gerhardvon Haijm, Johann der Kellner und der schwarze Albert von Duys-burg, welcher letztere als „tabellio pnblicus" zugezogen war. „Datumsabbato post ascensionem dni anno einsdem MCCCXII."
Original im St.-A. zu Düsseldorf. — R. B. fol. 3 a.
258.— 1312, Mai 25. Der Amtmann des Propstes von S. Ge-reon bekundet, dass die sieben Priester-Vicare an 2 aus ihnen ihrHaus „zum Schild" gegen einen Jahrzins von 6 mr. verpachtet haben.
Officialis prepositi ecclesie s. Gereonis Col. universis, adquos presentes pervenerint, salutem et cognoscere veritatem.Noveritis, quod propter hoc in nostra presentia constituti Sep-tem sacerdotes vicarii ecclesie s. Gereonis Col. predicte con-cesserunt et locaverunt domum ipsorum dictam ad clypeum,