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Thore der Stadt Ahrweiler, ivelche Weingärten an gewisse Bauernfür die Hälfte des Ertrages verpachtet sind; auch gehören zu dem Allodeinige Zinsen an Wein, Getreide und Geld. Dahingegen erhält Th. vonS. Gereon einen Hof mit den zugehörigen Gütern zu „Braseklen" in derPfarrei Schwelm, wie das in einer besondern Urkunde ausführlicher ge-sagt wurde; der Meier zu Braseklen, der noch von S. Gereon angestelltist, soll in seinem Amte und in seinen Einkünften verbleihen, so lange erlebt. Da Heinrich, der älteste Sohn des Th., in der Fremde ist, so hat ernicht mit seiner Mutter und seinen Geschwistern seine Einwilligungzu dem Tausch geben können; dass dies nachträglich geschehe, dafürwird Th. sorgen. Ferner (nos Tlieodericus) „promisimus ipsabona (apud Carwilre) ipsis dominis disbrigare et eosdem abomni impetitione cniuslibet relevare infra annum et diem, acinsuper eos warandizare, quod predicta bona sint libera etallodialia, tanto tempore, quo hoc fieri est debitum et consue-tum; adhibitis hiis omnibus testimonio et solempnitate iudiciset hominum terre, familie et hominum dicte curtis de Carwilreet aliorum fidedignorum ad hoc rogatorum ac vocatorum prouthoc in alienatione liberi allodii conservari consuevit." Weiterheisst es: „Super quibus omnibus et singulis . . . adimplendisconstituimus eisdem dominis nos Theodericum tarn principalemquam fideiussorem, necnon nobiles viros Theodericum domi-num de Bruke, Adolphum canonicum Coloniensem et Walramumrectorem ecclesie de Molinheym fratres ipsius domini de Brukenecnon Bernhardum de Steynhus et Theodericum dictumMolych, castrensem de Volmutzsteyne, milites, ac Winema-rum dictum Husman in solidum fideiussores, obligantes se(u. s. w. wie gewöhnlich; erforderlichen falls sollen die WorthalterEinlager leisten zu Monheim; ist einer von ihnen daran durch Notverhindert, so soll er sich vertreten lassen durch einen Standesgenossen,also z. B. ein Ritter durch einen Ritter. Die verpflichteten Personenhaben ihre Siegel angehängt, bezüglich; insofern sie kein Siegel führten,den Grafen Everhard von der Mark gebeten, das seinige für sie an-zuhängen.) Datum et actum incarnationis dominice a. null. duc.nonag. septimo, decimo kal. Octobris.
Nach dem R. B. fol. 103b—J04 a. — Bei Laoomblet II, 575, 976 istdie Urkunde im Auszuge gedruckt; die dort nicht mitgeteilten Stellen habenwir zum teil oben dem "Wortlaut nach ausgehoben.