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bischof Winrich, den zum Dom-Subdekan erwählten Wilhelm vonStalberg und die Ritter Gerard von der Landskrone und Adam vonWare, loelche sich für 400 von dem Kölner Erzbischofe an Liver-mann von Düren, Joselin von Büdingen („Rudinc") und David vonZülpich innerhalb 4 Jahre zu zahlende Mark verbürgt haben, vondieser Bürgschaft befreien und selbst in die Verpflichtung der Ge-nannten eintreten werden.
Nach dem Original gedruckt bei de Gudenus Cod. Dipl. II, 957.
162.— 1273, Juni 14. Erzb. Engelbert verspricht seinem Dom-kapitel und dem Kapitel von S. Gereon, er tvolle dem Grafen Hein-rich von Kessel nach Ablauf von 3 Jahren die Einlöse des „castrumde Bruche", welches Gr. H. von der Köln. Kirche als Lehen gehabthatte und nach dem angegebenen Termine wieder haben sollte, frei-stellen. Die genannten Kapitel hatten sich für ein gleiches durch denErzb. dem Gr. H. gemachtes Versprechen verbürgt.
Nach dem Regest bei L. Korth, Der älteste Kartular des Kölner Dom-stifts, p. 244 Anm. i. „Original im kgl. St.-A. zu Düsseldorf, Domstift n. 350."
168.— 1274, Januar 15, erklärt Graf Dietrich VI von Cleveden Kanonikern von S. Gereon seine Gunst in Bezug auf die vonihnen erworbene Vogtei zu „Bertestorp".
Nos Theodericus comes Clivensis ac Aleydis comitissauxor nostra universis presens scriptum, visuris cupimus essenotum, quod nos cum universis heredibus cupimus et favemusviris venerabilis canonicis ecclesie s. Gereonis in Coloniade proprietate advocatie de Bertestorp quam vendidit Hey-denricus miles de Bertestorp canonicis memoratis. In cuiusrei robor (!) et testimonium presentem paginam sigilli nostrimunimine duximus roburandam. Datum a. ine. dorn. mill. duc.septuag. tertio, feria seeunda ante cathedram b. Petri apostoli.
R. B. fol. 78 b.
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