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Urkundenbuch des Stiftes St. Gereon zu Köln
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gedachten Hause ohne Vergütung so lange zu wohnen, bis er wiederin sein Kloster zurückkehren kann.Actum a. d. MCCXXXV."

E. Quellen II, 155. Im J. 1237 erkennt Herzog Heinrich das Rechdes Kl. "Weiher an dem Hause gelegentlich an. Siehe 1. c. 170.

105, 1236, Juni 24. Propst Arnold von. S. Gereon bekun-det, dass er die Hofstätte am alten Ehrenthor (vetus erea porta") welche früher Dietrich der Bote, Sohn Hermann's des Roten, gegeneinen an das Hospital von S. Gereon zu entrichtenden Jahrzins von18 Denaren inne hatte jetzt, iceil das auf der Stätte erbaute Hausverbraunt ist, dem Hedenrich Bischof und dessen Frau Hildegundgegen einen an das Hospital zu zahlenden Jahrzins von 15 Denarenin Erbpacht gegeben hat, mit der Bedingung jedoch, dass die Pächterdas Haus wieder aufbauen. Von einem andern Hause, toelches Hed.und seine Schwester Berta von ihrem Vater Gerard her inne haben,zahlen diese je 6 Denare jährlich.Datum Colonie anno dominiMCCXXX sexto, in die nativitatis Iohannis Baptiste."

Gedruckt in Brewer's vaterl. Chronik II, 388 und hieraus in E. QuellenII, 124, wo aber als Datum irrtümlich 1230 angegeben wird. Das Original(mit gut erhaltenem SiegelJ befindet sich im Kgl. Staatsarchiv zu Düsseldorf,

106. 1236. Die Capitel von S. Gereon, von Bonn und vonXanten verbrüdern sich zu gegenseitigem Schutze.

In nomine domini amen. Capitula s. Gereonis in Colonia,Bunnense et Xantense omnibus in perpetuum. Licet secundumapostolum oinnes nnius corporis in Christo membra simus,alter alterius onera portare debentes, illis tarnen ad subsidiumet compassionem mutuam magis tenemur, qui nobis firmiori etmagis indissolubili vere caritatis et fraternitatis vinculo suntasstricti. Cum itaque unam et eandem ecclesie nostre habue-rint fundatricem, beatam videlicet Helen am reginam gloriosam,inter patronos etiam ecclesiarum nostrarum una et vera fueritsocietas, una et vera fraternitas, que nullis adversis, nullis