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Urkundenbuch des Stiftes St. Gereon zu Köln
Entstehung
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XIV
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XIV

sunt", und zwar zuerst (S. 87) 5 Bullae, dann die Stücke, welche die3 Praelaten betreffen; S. 91 ff. Privilegia, Iura et Statuta; 96 f. In-corporatio ecclesiarum; 98 ff., Vicarii; 103 ff. Privilegia Cleri; 107Documenta Natalium; 108 f. Prebendarum collatio, 110 ff. Funda-tiones Memoriao. Im ganzen ergibt sich, dass wir die meistenund namentlich wichtigeren der damals vorhandenen Aktenstückeauch noch heute besitzen. Nur die 9, Bockum (bei Wittlaer) be-treffenden Stücke sind mir unbekannt geblieben; das älteste vondiesen istOrdinatio concernens hospitale Teutoburgense obligatumsub defensione curmedao 6 marcas Brabanticas solvere de anno1436". Im allgemeinen sind die sämmtlichen Angaben inhaltlichvon sehr geringer Bedeutung.

Bemerkung überhuva" (s. S. 749). In n. 12 (S. XIII) wird das"Wort öfters mitvitta" übersetzt; man bat also im 16. und 17. Jh. an dieHaubenform des Gewölbes gedacht.

Ferner ist nachzutragen, dass das S. 8, 74, 102, 315 und 347 vorkom-mende Luvenich, wie ich mich durch Bemerkungen in n. 12 (S. XIII) über-zeugt habe, = Luvenich s. Erkelenz und nicht = L. bei Köln ist. Freilich besass1523 und 1540 S. Gr. auch inLoevenich prope Brauwieler" 1 Hufe Land=60 jurnales in una petia".

S. 568. Z. 10 liesKenienersguet zu "Woringen".