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sunt", und zwar zuerst (S. 87) 5 Bullae, dann die Stücke, welche die3 Praelaten betreffen; S. 91 ff. Privilegia, Iura et Statuta; 96 f. In-corporatio ecclesiarum; 98 ff., Vicarii; 103 ff. Privilegia Cleri; 107Documenta Natalium; 108 f. Prebendarum collatio, 110 ff. Funda-tiones Memoriao. Im ganzen ergibt sich, dass wir die meistenund namentlich wichtigeren der damals vorhandenen Aktenstückeauch noch heute besitzen. Nur die 9, Bockum (bei Wittlaer) be-treffenden Stücke sind mir unbekannt geblieben; das älteste vondiesen ist „Ordinatio concernens hospitale Teutoburgense obligatumsub defensione curmedao 6 marcas Brabanticas solvere de anno1436". Im allgemeinen sind die sämmtlichen Angaben inhaltlichvon sehr geringer Bedeutung.
Bemerkung über „huva" (s. S. 749). In n. 12 (S. XIII) wird das"Wort öfters mit „vitta" übersetzt; man bat also im 16. und 17. Jh. an dieHaubenform des Gewölbes gedacht.
Ferner ist nachzutragen, dass das S. 8, 74, 102, 315 und 347 vorkom-mende Luvenich, wie ich mich durch Bemerkungen in n. 12 (S. XIII) über-zeugt habe, = Luvenich s. Erkelenz und nicht = L. bei Köln ist. Freilich besass1523 und 1540 S. Gr. auch in „Loevenich prope Brauwieler" 1 Hufe Land= „60 jurnales in una petia".
S. 568. Z. 10 lies „Kenienersguet zu "Woringen".