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sein. Auch dieses hat einen Anhang, bestehend aus 8 Blättern, vondenen aber nur die 4 ersten von alter Hand, wohl ebenfalls c. 1340,beschrieben sind. Zuerst steht eine undatierte Urkunde, in welcherder einstige Priesterkanoniker Godeschalk von S. Gr., jetzt „fraterminor", erklärt, dass er der Kirche S. G. 40 Mark übergebenhabe, um dadurch erstens eine feierlichere Regelung des Festesder hh. Dreifaltigkeit, und zweitens für sich und seine ElternOlifer und Aleyde eine (gemeinschaftliche) Memorie zu stiften. —Hierauf folgt die (unvollständige Abschrift) einer Urkunde, inwelcher Wilhelm von Schinnen, der Kämmerer Godefrid, der mag.Johannes als Treuhänder ihres Mitkanonikers Hartliv, sowie Heri-bert von Hey8e und Theoderich als Treuhänder ihres Mitkanonikers(an S. G.) Goizwin von Milne mit Einstimmung des Kapitels vonS. G. (c. 1266) angeordnet haben „in laudem et honorem corporisdni nri Iesu Christi . . . quod festum ipsius eucharistie deineepsproxima quinta feria post oetavas pentecostes in nra eccla in per-petuum singulis annis . . . sollempniter . . . celebretur". Es wirdnäher angegeben, wie das Eest und die Octavtage zu begehenseien, und welche Presenzgelder dabei gezahlt werden sollen.U. a. heisst es: ante missam ipsa quinta feria sollempnis fiet pro-cessio cum cappis purpureis choralibus circa claustrum cum corporeCristi deportato et capite sti martiris [Gereonis] et Corona steHelene regine ... ad s. Cristophorum cum cantibus est eundum;proxima vero dnica cum pta sollempnitate . . . cum processioneet reliquiarum deportacione circa claustrum, et ad s. Quintinumest eundum." Papst Urban habe „vere penitentibus et confessis",je nachdem sie sich an der Feier beteiligen, mehrere Ablässe von100 und von 40 Tagen bewilligt. — Weiter steht da eine Notiz,dass für die Memorie des Dechanten Hermann von Yileke jedes-mal eine Mark „de domo claustrali quinta" zu verteilen sei , undzur Erklärung wird notiert: „prima domus claustralis dicitur domusin exitu ambitus nri sita, annexa dormitorio versus oeeidentem;seeunda vero dicitur domus eidem domui contigua; et sie de aliisseeundum ordinem procedentem usque ad partem monasterii versusaquilonarem." — Endlich folgen eine Anzahl kleiner Notizen, inderen einer eine „domus lapidea dieta ad puellam supra plateam[s. Gereonis ?] in parochia s. Christofori" erwähnt wird ; eine anderesagt: „de molendino in Langenage dantur annuatim 2 maldra sil.ad luminaria novorum candelabrorum dni Razonis."