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dimittam te, nisi benedixeris mihi, immo nee mors neevita nee creatura aliqua potent me separare a caritatetua.' Innixa itaque super dilectum suum et dulcedineafl'ectuosissimee caritatis uneta, consodalibus ait: ,Egodilecto meo et ad me conversio ejus', et post pusillum:,Tenui illum nee dimittam. mihi autem adhserere deo,bonum est.' ad responsum autem: ,Surgite, eamus hincet veniat dilectus meus in ortum suum ut pascatur indeliciis, donec aspiret dies glorise et inclinentur umbrsemiserise.' Introduxitque eum in cellaria sua ibique ad-hserens deo, unus spiritus efficitur cum eo. Q,uod etnobis parare dignetur idem dominus Jesus! Amen.
Wie sich Lamprecht dieser Prosa gegenüber ver-hielt, wird am besten durch eine gedrängte Inhaltsangabeseines Gedichtes deutlich werden. Es wird sich dabeizeigen, dass er die Filia Syon nur als Aufzug seinesGewebes benuzte, in den er mit Behagen überall reich-liche Einschläge verwebte, unbekümmert darum, dasser die von ihm hochgerühmte Tugend der maze dabeivöllig aus den Augen sezte.
Nach einem einleitenden Gebet zur h. Dreieinigkeitum Hilfe bei seinem Werke, damit er es dem ProvinzialGerhard, dem Urheber desselben, zu Danke dichte(1—62), beginnt L. von dem Streit zwischen Sele undLeib, die zwei verschiedene Naturen haben, und sagtdass die Sele siegen könne, wenn sie ihren Geliebtenschaue (63—110). Das ist Jesus. Erhebt sich die Sele.auf die Warte, von der sie ihn erschauen kann, so istsie eine Tochter Syon. Das ist sinnbildlich zu nemen.Der wol bewahrte Berg Syon ist der geistliche Sinn;steht die Sele auf ihm, so können ihr die drei Eeinde,
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