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4 (1870)
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bürgere, umb gedultligen dat zu vervolgen ind zu verbieden riclitimgen 1372ind keringen der vurschreven yrre naymen, ind bidden uch darumb alsoernstligen as wir moigen, dat ir umb unsen wille ind umb alle dinckzu verbueden, dat darin Valien moichte, nocb also mecbtligen darziiraiden ind doin wilt, dat unsen bürgeren dat vre vergoilden ind gekeirtwerde quyt, los ind leidich, daynne umb unsen willen also zu doin, asir vaii uns begeren moicht, ucb ind den uren in gelycben of in meirrenSachen zii geschien; uns des ure gude antwerde weder zu schryven.Datum in vigilia beati Andree apostoli.

Aus den Missiven Nr. 1, f. 36.

Nr. 567.

Der Kölner Rath schreibt an den Kölner Vogt bezüglioh der vondemselben gewünschten Hülfe. (1372), 7. December.

Her vait, lieve siinderlinge vrünt. Wir hain wail verstanden urenbrief gewach doynde van den sachen gaenden tusschen unsem herenvan Coelne ind uch ind begeiren uch darup weder zu wissen, dat wiruns van unser stede weigen alre gunst ind vri'intschaf uns mangveldic-ligen bewyst bedankende sjn ind willen uch darumb gerne doin indgunnen desgelychs wederumb uch zu geschien, id en were dan sache,dat wir des vur eren ind bescheide nyet gedaen en künden.

In crastino Nicolai.

Aus den Missiven Nr. 1, f. 38.

Nr. 568.

Der Kölner Rath schreibt an den Grafen von Flandern bezüglich des

von Hilger vom Stave gegen einige flandrische Kaufleute verübten

Angriffes. (1372, gegen Ende.)

Unsen willigen dienst ind wat wir gutz vermoigen alltzyt vur-schreven. Homechtige lieve herre. Also as ir uns nu geschreven hait,dat her Hilger vanme Stave ritter, de unse undersaisse ind burger synseulde, etzlige van den uren gevangen bave, so begeren wir uch zuwissen, dat deselve Hilger unse burger noch undersesse nyet en is, indsitzt under dem hertzoigen van Guyige, ind erve noch gut in unserstat en hat, ind unse stat vur langen iaren yem verboiden haven uchzii lieve. Ind doch, wie wail ouch die geschichte ind angrift verre vanunser stat geschiet synt, ind wir synre nyet moigich en syn, yem yet