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1372 yem antwerden ind genoich doen as van bekantem gelde ind as vangastgüde zu synen sympelen sagen sunder eynche wederreide unvevzoicht,alle argelist, nüwe vünde, quade behentgheit ind alle werwort, behnl-penisse ind beschultenisse geistlichs ind weirencliehs rechtz üssgescheydenin allen punten vurschreven. Ind dieser dinge zu Urkunde ind gantzerstedicheit so baen wir allesamen vurscbreven onse ingesiegele an diesenbrief gebangen.
Datum anno domini millesimo trecentesimo septuagesimo secundo,in vigilia beati Andree apostoli.
Nach dem Original im Stadt-Archiv. Das erste Siegel unkenntlich, das zweite,eine römische Gemme, Umschrift: S. Johannis de Keilse can. sct. apostolorum,das dritte, ein schräg nach rechts gehender, mit drei Sternen besetzter Querbalken,Umschrift: Clerh. van Cleberg, das vierte unkenntlich, das fünfte sehr verletzt, dassechste drei Hinge im Felde, Umschrift: S. Phil, de Roandsecke, das siebenteeine römische Gemme, Umschrift: S. Herman van Moilhem.
Nr. 566.
Der Kölner Rath ersucht den Rath von Cortenberghe, dafür Sorge zutragen, dass die Kölner Bürger, denen ihre Habe in Brabant genom-men worden, wieder in den Besitz des Ihrigen kommen.(1372), 29. November.
Vrüntlicbe groesse mit alre günst vurscbreven. Lieve vrunde. Alsoas lestwerf zu Aicbe oevermitz den durlucbtigen vursten den bertzoigenvan Brabant, do by unsen herren den keyser van unsen geschickdenvrunden verdragen wart van dem kümmere ind upbalden, dat den landevan Brabant in unser stat, ind wederumb unsen bürgeren in dem landevan Brabant geschiet was, dat man an beiden syden dat afdoin seulde,ind darup in unser stat lüde ind gut van Brabant, gearstiert ind ge-kümmert, vryden ind delivereirden, zu hoffen, dat unsen bürgeren in demvurscbreven lande van Brabant van yren guden, zu Loeven mit namenyn genoymen sunder reide, recht ind unmisse geschien seulde. Ind wie-wail wir darümb an den vurschreven hertzoigen ind an uch unse vrunt-liche brieve geschreven haven, zu gesynne unsen bürgeren yre have alsogenoymen weder zu gheven, zi'i richten ind zu keren, so en is yn dochdanaf nyet mechtlichs wedervaren, ind degelichs uns navolgent zu ge-synnen, dat wir yn gunnen weulden, dat sy umb dat vurschreven ge-brech mit kümmere ind uphalden van uns zu geschien weder dat lantvan Brabant sich yrs schaden verhoilen moechten, dat wir doch ver-halden haven ind verhalden sere sweirligen mit allem Unwillen unser