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1341 en soilen, dat hee weder synen guden willen herren noch ritteren nochnyemanne dach en gheve van synre schoilt kurt noch lanck.
Actum feria sexta post invocavit, anno domini millesimo trecentesimoquadragesimo primo.
Aus einem Fascikel eines Eidbuches im Stadt-Archiv.
Nr. 249.
Vertrag über einen kleinen Stall hinter dem Hause zum Riesen beider Kirche St. Alban. — 1341.
In den iaren unss herren duysent druhundert eyn und viertzich wartdiesen nageschreven punte oeverdragen.
Id sy kunt, dat in der zweyungen ind clage, die was en tusschenvrauwe Loretten ind yren kynderen, die eyns was huysfrauwe herenJohans vanme Hörne, up eyne ind Mathys vanme Hörne up anders sydeals van dem steigin, dat da steit an der kirchen zo sent Albain achterdem huyse zome Reesen, dat sy vur uns also gescheiden synt, dat datsteigin da steit van gnaden ind nyet van rechte. So wanne dat Mathyswilt off syne erven, so sali de man dat steigin affbrechen. Vort sy zowissen, dat Mathys durch die mure des huys zome Reesen tzwene anckergelacht hait, dat die vrauwe Lorette off yre erven ouch moigen zweneenckere leigen durch dieselve mure, off sy willent in alle der wys, assy Mathys vur gelacht hait.
Aus einem Fascikel eines Eidbuches im Stadt-Archiv.
Nr. 250.
Bestimmungen des Eidbuches vom Jahre 1341.
Abgedruckt in Bd. 1, S. 15 ff. S, 20 Z- 10 v. u. muss gelesen werden: dais, statt: dais.
Nr. 251.
Erzbischof Walram gibt die Zusicherung, die Kölner Juden, denender Rath Schutz und Schirm auf dreizehn Jahre zugesagt hat, imGenuss der denselben früher ertheilten Freiheiten während dieserZeit zu lassen, namentlich in der Unhaftbarkeit des Einen für dieSchulden und Vergehen des Andern. — 1342, 7. Januar.
Nos Walramus dei gratia sancte Coloniensis ecclesie archiepiscopus,sacri imperii per Italiam archicancellarius, notum facimus presentium